Auf dieser Insel liegt ein Kernkraftwerk . Am 28. März 1979 ereignete sich dort der bis dahin Zwischenfall ( GAU ) eines KKW als es im Reaktorblock zu einer teilweisen Kernschmelze kam.
Three Mile Island Nuclear Generating Station bestand aus zwei Druckwasserreaktorblöcken mit einer Leistung von 800 bzw. MW . Block 1 wurde 1974 Block 2 1978 in Betrieb genommen. Es ist geplant noch voll funktionstüchtigen Block 1 im Jahre 2014 vom Netz zu nehmen.
Am Morgen des 28. März gegen Uhr fiel die Hauptpumpe im zweiten nichtradioaktiven Kühlkreislauf aus. Dieser geschah aufgrund von entweder mechanischen oder elektrischen und verhinderte die Kühlung des Dampferzeugers . Als Folge davon schaltete sich zuerst Turbine und dann der Atomreaktor ab. Sofort stieg der Druck im Primärsystem (dem radioaktiven Teil) des an. Um einen Überdruck zu vermeiden öffnete ein Sicherheitsventil . Diese Ventil hätte sich wieder schließen sollen sobald Druck um einen bestimmten Wert gefallen war. geschah jedoch nicht. Pro Minute entwich eine Kühlwasser . Die Anzeigen im Kontrollraum zeigten jedoch an dass das Ventil noch offen war. führte dazu dass der Druck im Kühlkreislauf absank.
Zwischenzeitlich war an anderer Stelle des ein anderes Problem aufgetreten. Das Notfall-Kühlwassersystem das Reserve für das Hauptsystem dient war 42 vor dem Unfall getestet worden. Als Teil Test wird ein Ventil geschlossen und am des Tests wieder geöffnet. Doch dieses Mal durch einen administrativen oder menschlichen Fehler wurde Ventil nicht wieder geöffnet. Dies führte dazu das Notkühlsystem nicht funktionierte. Nach 8 Minuten das geschlossene Ventil bemerkt und geöffnet. Nach es geöffnet war begann das Notkühlsystem ordnungsgemäß funktionieren und versorgte die Dampferzeuger mit Wasser.
Während der Druck im Primärsystem weiter bildeten sich Luftblasen außerhalb des Druckbehälters. Aufgrund dieser Luftblasen sich das Wasser anders und der Druckbehälter sich mit Wasser. Der Füllstandsanzeiger der dem anzeigt wieviel Wasser zum Kühlen vorhanden ist fälschlicherweise an dass das System voll Wasser So stoppte der Bediener den Wasserzufluß. Er nicht dass wegen des defekten Sicherheitsventils der einen falschen Wert wiedergab.
Nach fast 80 Minuten langsamen Temperaturanstiegs begannen die Pumpen des Primärkreislaufs zu da nicht mehr Wasser sondern Dampf angesaugt Die Pumpen wurden abgeschaltet und man glaubte die natürliche Zirkulation den Wasserfluß aufrechterhalten würde. der Dampf im System der Rohrleitungen blockierte den primären Kühlkreislauf. Das nicht Wasser verwandelte sich in zunehmendem Maße in Nach rund 130 Minuten seit der ersten war der obere Teil des Reaktors nicht von Kühlflüssigkeit umgeben. Bei hohen Temperaturen stellt (sehr strahlenhart) welches sich in der Halterung Brennstäbe befindet einen Katalysator dar. Das Wasser der Wasserdampf reagiert dabei zu Wassertoff und Diese Reaktion fand nun an den sehr Brennstäben statt. Der Kühlbehälter riss und radioaktives gelangte ins Betriebsgebäude. Um 6 Uhr war im Kontrollraum. Die neu Angekommenen bemerkten dass Temperatur in den Vorratstanks zu hoch war nutzten ein Reserveventil um den Verlust von zu beenden. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 950 m³ Kühlwasser aus dem primären Kühlkreislauf Es waren bereits 165 Minuten seit dem des Störfalls vergangen als radioaktiv verstrahltes Wasser Sensoren erreichte. Zu diesem Zeitpunkt war die Radioaktivität im primären Kühlkreislauf 300 Mal höher erwartet.
Es war den Bedienern im Kontrollraum bewußt dass der primäre Kühlkreislauf sehr wenig enthielt und mehr als die Hälfe des nicht mehr mit Kühlwasser bedeckt war. Ungefähr Stunden nach dem Beginn wurde neues Wasser diesen Kühlkreislauf gepumpt. Ein Reserve-Sicherheitsventil wurde geöffnet den Druck zu reduzieren. Nach 9 Stunden der Wasserstoff im Reaktor. Doch dies blieb unbeachtet. Es waren fast 16 Stunden vergangen die Pumpen im Primärkreislauf wieder angestellt wurden die Kerntemperatur zu fallen begann. Ein großer des Kerns war entweder geschmolzen oder verdampft das System war immer noch hochradioaktiv. Während nächsten Woche wurden sowohl Wasserstoff als auch aus dem Reaktor entfernt. Dies geschah zum durch Kondensatoren aber auch was sehr umstritten durch einfaches Ablassen in die Atmosphäre. Es geschätzt dass während des Zwischenfalls 45.000 Curie an radioaktivem Gas (in Form von 85) entwichen.
Die Beseitigung der Schäden dauerte über Jahre und kostete etwa 1 Milliarde €.
Der Grund des Unfalls wurde mit schlechten Ausstattung des Kontrollraums sowie der unzureichenden der Mitarbeiter angegeben. In einer Untersuchung wurde dass der Unfall hätte vermieden werden können.
In den Folgejahren wurde durch die die Schwere des Unfalls heruntergespielt.
In einer ersten Langzeitstudie über 18 wurden laut einer medizinischen Untersuchung bei rund 30.000 Anwohnern keine gesundheitlichen Folgeschäden festgestellt. Durch die Gerichte wurden Klagen von Betroffenen daraufhin abgewiesen. Bürgerinitiativen wie Mile Island Alert” und die "Union of Scientists” zweifelten die Aussagen der Industrie und Atomkontrollbehörde NRC an. Eine Nachuntersuchung der Daten die Universität Chapel Hill North Carolina ergab erhöhte Krebsrate in den Gebieten im Abwind Kraftwerks.