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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 2. Oktober 2014 

Tierlaut (Interjektion)


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Interjektionen von Tierlaute werden gelegentlich schriftlich festgehalten um z. in der Literatur -hauptsächlich für Kinder- den eine Sprache zu geben wenn es sich dieser nicht um eine Fabel handelt. Diese gelegentlich auch verwendet um einen Kleinkind auf ein Hund aufmerksam zu machen: Schau mal da ist ein Wauwau oder eine Frage zu stellen wie Wie macht der Vogel .

Die Art und Weise wie Tierlaute Menschen versprachlicht werden unterscheidet sich übrigens von Sprache zu Sprache.

Siehe auch: Onomatopoesie

sprachliche Tierlaute

Ein kleine Zusammenfassung von Lauten die nachgesprochen werden können:
  • Der Elefant zu mindest Benjamin Blümchen macht töröö! bzw. tröten
  • Die Ente der Frosch machen quak! bzw. quaken
  • Der Esel macht iah! bzw. iahen
  • Der Hahn macht kikeriki! bzw. krähen
  • Der Hund macht wau wau! oder wuff! bzw. bellen können auch jaulen
  • Die Katze macht miau! bzw. miauen können auch fauchen
  • Der Kuckuck macht kuckuck!
  • Die Kuh macht muh! bzw. muhen
  • Das Schwein macht quiek! bzw. quieken oder grunzen .
  • Die Ziege macht mäh! bzw. mähen

beschreibene Tierlaute

Laute von Tieren die schwer schriftlich sind:
  • Die Bären brummen .
  • Die Bienen summen .
  • Die Menschen furzen .
  • Die Pferde wiehern .
  • Die Tauben gurren .
  • Die Schafe blöken .
  • Die Schlangen zischen .
  • Die Vögel zwitschern bzw. piep(s)en .
  • Die Wölfe heulen .



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