Tierprozess Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Als Tierprozesse werden gerichtliche Prozesse mit angeklagten Tieren bezeichnet. Tierprozesse wurden vom 9. Jh. bis ins 18. Jahrhundert in Europa veranstaltet wobei auch im 19. Jahrhundert in Europa Tiere angeklagt wurden. Besonders viele Tierprozesse gab es in Frankreich aber auch in England und im Heiligen Römischen Reich gab es unzählige Prozesse. Weitere Länder z. B. Italien die Niederlande oder die Schweiz . Sie liefen parallel zu den Hexenprozessen . Die Anzahl der Opfer geht von bis einige Tausend. Die meisten Tiere die Tode verurteilt wurden wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt oder am Galgen gehängt.
Tiere wurden vor Gericht wie Menschen und so gab es auch Zivilprozesse . Die Kirche wollte so sagen dass allem und überall das Böse sein kann. Tiere bekamen so einen schlechten Ruf oder mit Hexen in Verbindung gebracht.
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