Tomás de Torquemada Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Tomás de Torquemada (* 1420 in Valladolid ; † 16. September 1498 in Ávila) war ein spanischer Generalinquisitor. Torquemada besuchte das Dominikanerkonvent San Pablo in seiner Geburtsstadt Valladolid wurde zum Prior von Santa Cruz / Segovia .
Er erwarb großen politischen Einfluss als und Beichtvater der Könige Isabella I. und Ferdinand II. . 1478 wurde er Inquisitor für Kastilien und 1483 durch Papst Papst Sixtus IV erster des Königreichs Aragón und später Kastilien 1484 von ganz Spanien. Er erließ Anweisungen die Inquisition und organisierte diese um. Die Inquisition wurde unter ihm mit immer mehr Vollmachten ausgestattet und als Mittel mißbraucht um Häretiker und vor allem Konvertiten vorzugehen.
Torquemada gründete u.a. den Konvent Santo Tomás zu Ávila und führte Prinzip der »Reinheit des Blutes « (limpieza de sangre) in die Statuten ein.
In seiner Amtszeit fielen etwa 2000 Menschen der Inquisition zum Opfer .
Bücher zum Thema Tomás de Torquemada Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL .