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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 12. Februar 2012 

Tonfilm


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Unter Tonfilm versteht man im allgemeinen einen Film der im Unterschied zum Stummfilm mit einer synchronen Tonspur versehen ist.

Als Erfinder des Tonfilms kann man Hans Vogt (* 25.9.1890 Wurlitz (Oberfranken)) bezeichnen. Mit seinen Kollegen Joseph (1889–1957) und Jo Engl (1893–1942) verwirklichte er der gemeinsamen Gesellschaft „Triergon“ die Tonfilm-Idee . Am 17.September 1922 wurde der erste Tonfilm in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert woran den Hauptanteil trug.

In den Anfängen des Tonfilms wurde die Tonspur als lichtdurchlässige gezackte auf dem Film aufgebracht. Mit einer Lampe diese Spur hinterleuchtet und auf eine elektrische Fotozelle übertragen. Die unterschiedlichen elektrischen Spannungen welche die unterschiedliche Helligkeit verursachte wurde eines Verstärkers und einem Lautsprecher in hörbare Töne umgewandelt.

Ende der 30er Jahre einigten sich Filmproduzenten und Kinobesitzer auf einen Tonaufnahme- und

1976 kam ein bahnbrechendes Tonsystem in Kinos: DOLBY-STEREO mit 4 Tonspuren.

1987 wurde durch DOLBY SR (Spectral die Tonqualität erheblich verbessert es blieb allerdings vier Tonspuren.

Seit 1992 gibt es mit DOLBY und DTS qualitativ sehr hochwertige Tonsysteme die sogar Tonkanäle und einen Subwoofer -Bass-Kanal unterstützen. (5.1 Kanalschema)




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