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Eine totalitäre religiöse Gruppe ist eine Religionsgemeinschaft deren Mitglieder nicht die Freiheit haben zu denken die Gruppe zu verlassen oder ihr Kritik zu üben. Es wird solchen vorgeworfen sie kontrollieren das Denken und Verhalten Mitglieder durch Bewusstseinskontrolle bis in Einzelheiten ohne deren vorhergehende und freie Entscheidungsmöglichkeit.
Totalitäre religiöse Gruppen finden sich öfters religiösen Sondergruppen und fundamentalistischen Gemeinschaften aber eine totalitäre Struktur ist keiner Weise von der Theologie abhängig - kommt auch in Gruppen vor die sich ihre Theologie nicht speziell von anderen unterscheiden ebenso in nicht-religiösen Weltanschauungsgruppen. Es kann sich um große gut organisierte Gruppen oder um Kreise handeln.
Verhaltenskontrolle: Die Lebensordnung wird streng und in Einzelheiten geregelt (Kleidung Essen Umgang einzuhaltende dazu werden die Mitglieder zeitlich so beansprucht kaum freie Zeit bleibt.
Gedankenkontrolle: den Mitgliedern werden Gedankenstopp-Techniken beigebracht Fragen oder Zweifel sofort zu unterdrücken. Kritik als unethisch oder sündhafte Auflehnung dargestellt.
Gefühlskontrolle: die Mitglieder werden mit Schuld- Angstgefühlen unter Kontrolle gehalten von denen sie nur die Gruppe befreien kann.
Informationskontrolle: der Zugang zu unabhängiger Information und Kultur wird eingeschränkt oder verboten. Kontakt Ehemaligen ist verboten.
Mit diesen Mitteln wird die selbständige Reflexion der eigenen Haltung und der einseitigen der Gruppe weitgehend verhindert.
Für Nichtfachleute ist das nicht einfach die Lehre und Praxis einer totalitären Gruppe unvollständig oder geschönt dargestellt wird oder die Mitglieder sich nicht über die totalitäre Kontrolle sind. Es gibt jedoch einige Punkte die relativ einfach erfragen oder herausfinden kann z.B Gespräch mit einem Mitglied und die zumindest Hinweise auf eine möglicherweise eingeschränkte Meinungsfreiheit geben:
Wie steht die Gruppe zu Ehemaligen? Sind freundschaftliche Kontakte mit Ehemaligen möglich? Gibt es solche Kontakte? Kann ein einzelnes Mitglied mit Ehemaligen über dessen Austrittsgründe reden?
Gibt es innerhalb der Gruppe unterschiedliche Meinungen der Theologie der Gruppe - z.B. eine und eine konservative Fraktion? Gibt es unterschiedliche der Schriften?
Wie steht die Gruppe zu Kritik? Ist und extern berechtigte Kritik an der gegenwärtigen oder der Gruppenleitung denkbar? Gibt es tatsächlich Kritik? Gibt es solche Kritik die von Gruppenleitung als berechtigt angesehen wird?
Macht die Gruppenleitung Fehler? Entschuldigt sich die für Fehler?
Eine Gruppe die auch mit Ehemaligen Kontakte pflegt in der es unterschiedliche Meinungen die Lehre gibt die Kritik an Lehre an Leitung akzeptiert und deren Gruppenleitung offen steht dass sie nicht perfekt ist ist nicht totalitär. Wenn Kontakte mit Ehemaligen eingeschränkt wenn nur eine Meinung vorhanden oder Kritik vorgesehen ist ist die Meinungsfreiheit in der sehr wahrscheinlich eingeschränkt ob sich die Mitglieder bewusst sind oder nicht.
Es gibt keine Religionsgemeinschaft die sich als totalitär bezeichnet (so wenig wie das politisch oder psychologisch ausgerichtete Gruppe tut). Es auch zu beachten dass sowohl absolute Unverbindlichkeit auch totale Kontrolle die Extreme einer Linie unzähligen Zwischenstufen sind. Allerdings gibt es eindeutig denen öfter als anderen vorgeworfen wird totalitäre zu haben. Dazu gehören z.B. die folgenden (mit Links die für den Vorwurf sprechen eine Gesamtdarstellung der Gruppe siehe die spezifischen
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