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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 23. November 2014 

Traum


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Der Traum ist eine Art von meist unbewusster Tätigkeit deren biologischer Sinn noch nicht voll wurde. Sowohl Menschen als auch höhere Tiere Ohne Träume scheint die psychische und körperliche zu leiden. Man nimmt an dass das eine Funktion des Gedächtnisses ist.

Die meisten Träume bleiben unbewusst. Beim können jedoch der letzte Trauminhalt ins Bewusstsein Der Traum wird meistens während des Schlafes erlebt manchmal auch im Wachzustand als bzw. Tagtraum.

In einer überwiegenden Zahl der Fälle der Träumer nicht in der Lage zwischen und Realität zu unterscheiden. Er akzeptiert den als Realität gleich wie absurd sich die Traumelemente darstellen. Es ist jedoch möglich sich des Traumes bewusst zu werden dass es um einen Traum handelt. Dieser Zustand wird Klartraum oder auch luzider Traum genannt. Träume im wachen Zustand werden oder Tagträume genannt.

Der Traum setzt sich über Grenzen Zeit Ort und Naturgesetzen hinweg; er ermöglicht Begegnung mit Verstorbenen Welt- und Zeitreisen verleiht Sprache und dem Träumenden besondere Kräfte. Dabei der Traum nach Ansicht der meisten Menschen im Geiste des Träumers statt. Einige Menschen allerdings davon aus dass Träume eine eigene besitzen.

Kleine Kinder träumen meist von Spielen Tieren und sind dabei sehr aktiv. Bei sind Kontaktaufnahme und "Happy End" häufiger als Jungen die eher von unangenehmen konflikthaften Themen Bei Heranwachsenden nehmen bizarre Züge in den zu.

Während des Einschlafens verliert man zunächst Kontrolle über den Gedankenablauf dann entschwindet die schließlich treten Traumbilder auf die normalerweise als Geschehen empfunden werden.

Träume kommen in allen Phasen des vor (Einschlafen Aufwachen REM-Schlaf und Non REM-Schlaf). Allerdings berichten Probanden häufigsten von lebhaften Träumen wenn sie direkt dem REM-Schlaf geweckt werden. Erwacht man allerdings dem Tiefschlaf mangelt es an Orientierung und Erinnerungsvermögen. Die Erinnerung an die Traumgeschehnisse verblasst dem Erwachen üblicherweise binnen etwa 5-10 Minuten.

Inhaltsverzeichnis

Albtraum

Der Albtraum spielt sich normalerweise in der zweiten ab und endet mit einem Aufschrecken. Man sich an ihn ist sich aber bewusst es ein Traum war. Eine besondere Art Albtraums ist der Pavor Nocturnus (Nachtangst). Der Träumer erwacht mit einem Schrei ist schweißgebadet und atmet schnell. Er eine Weile um sich zu beruhigen. Die an ihn verschwindet. Erwacht man aus dem ist man sofort präsent.

Auch im Wachen kann man träumen. man entspannt ist und die Augen geschlossen wandern die Gedanken. Manchmal verliert sich der so sehr im Tagtraum dass er sich bewusst ist wo er sich befindet. Dabei man seine Phantasien sogar mitsteuern.

Träume bei Tieren

Tiere mit einem komplexen Gehirn können träumen. Hunde bewegen z.B. ihre Pfoten so würden sie jagen. Dabei verarbeiten sie offenbar des vorangegangenen Tages. Es wurden auch Versuche Ratten durchgeführt die zeigen dass die Gehirnaktivität sie bei einer Futtersuche zeigen in der folgenden Schlafphase ganz ähnlich wiederkehrt.

Inhalt von Träumen

Die Trauminhalte können entweder indirekt oder Klartraum direkt beeinflusst werden. Trinkt man beispielsweise dem Einschlafen sehr viel Flüssigkeit dann bekommt schon während der Nacht Harndrang. Das kann Träumen mit Verfolgungscharakter führen. Auch abendliche Filme einen sehr aufwühlen können die eigenen Träume beeinflussen. Auch die letzten Gedanken vor dem können zu entsprechenden Traumerlebnissen führen. Geht man zur selben Zeit ins Bett und steht zuselben Zeit auf dann werden einem die Träume nur selten bewusst. Steht man zu Zeiten auf und schläft ab und zu auch wenn man gar nicht mehr so ist dann werden einem Träume deutlich öfter Bewusstsein dringen.

Die Bedeutung des Traumes

Der Traum ist ein biologisch sinnvoller der die Funktion des Nervensystems gewährleistet. In Kulturen nahm man an dass die Seele Schlaf den Körper verlässt. Seit der Neuzeit der Trauminhalt als Teil der Seele aufgefasst. Traumerleben kann für Wachtätigkeiten nützlich sein daher auch die Volksweisheit: Ein Problem zu "überschlafen". eignen sich Träume sehr gut um über selbst seinen Körper seine Begierden seine Gefühle Erinnerungen und sein intuitives Wissen mehr zu ( Traumdeutung ).

Siehe auch:


Weblinks



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