Trentino-Südtirol (italienisch Trentino-Alto Adige ) ist die nördlichste Region Italiens und verfügt über eine besondere gesetzgeberische Sie hat 13.619 km² und ca. 940.000 Hauptstadt ist Trient . Landschaftlich ist sie stark durch die geprägt besonders die Dolomiten . Die Wasserscheide zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer bildet die Nordgrenze. Die Region besteht den Provinzen Bozen ( Südtirol ) und Trient ( Trentino ) welche ihrerseits über eine für Italien Autonomie verfügen und de facto ihren Befugnissen nach Regionen gleichgesetzt sind.
Hauptfluss ist die Etsch auf welche der italienische Name Südtirols ("oberes Etschland"). Hauptwirtschaftszweige sind Landwirtschaft und Tourismus Industrie gibt es nur rund um Provinzhauptstädte.
Während Südtirol im Norden vorwiegend deutschsprachig ist spricht man im Trentino Italienisch die italienische Sprache hat in der daher eine leichte Mehrheit. In einigen Tälern Ladinisch gesprochen ein mit dem Rätoromanischen in Graubünden und dem Furlanischen in Friaul verwandtes eigenständiges Idiom. In der Ära Faschismus gab es intensive Italianisierungsbemühungen die 1939 in einem Aussiedelungsabkommen für die deutschsprachigen gipfelten (Option). In dieser Zeit hatte die den Namen Venezia Tridentina eine - historisch völlig unkorrekte - Zugehörigkeit zur Republik Venedig suggerierend.