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Trierer Dom


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Trierer Dom

Der Dom St. Peter in Trier ist die älteste Kirche Deutschlands. Er seit 1986 auf UNESCO-Liste des Weltkulturerbes

Sein mittlerer Teil rührt aus dem Jahrhundert her während die verschiedenartigen Anbauten im und 12. Jahrhundert hinzugefügt worden sind.

Der Heilige Rock ist die bekannteste im Domschatz. Sie wird in einem extra unter einem Schutzglas in einem Holzbehältnis aufbewahrt nur sehr selten der Öffentlichkeit präsentiert ähnlich das Turiner Grabtuch .

Im Dom befinden sich zahlreiche Grabmälern Erzbischöfe von Trier wie z.B. Balduin von Luxemburg .

Direkt neben dem Dom St. Peter sich die Liebfrauenkirche.

Domstein

Vor dem Haupteingang zum Dom liegt ca. 4 m lange Granitsäule der so Domstein. Er wird von den Trierer Kindern zum Rutschen benutzt. Einer Legende nach soll Teufel mit einer List zur Mithilfe beim des Doms bewogen worden sein. Als der fertig war merkte er dass er reingelegt war und schleuderte diesen Stein gegen die Tatsächlich wurde die alten Granitsäulen während der zerstört und im 6. Jahrhundert durch Kalksteinsäulen werden. Eine der ausgewechselten Säulen blieb vor Südwestportal liegen und wurde später nicht mehr Julius Friedrich Bernards widmete ihm diese Zeilen:

"Om Duhmstaan sei mer romgerötscht.
Et waor net emmer ginstig.
De Box zerröß de Kaap verlor
de Kopp zerschonn blutrinstig."

(Hochdeutsch: Auf dem Domstein sind wir herumgerutscht. / war nicht immer günstig. / Die Hose die Kappe verloren / der Kopf zerschunden )

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