Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Turkmenen


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Die Turkmenen (Turkomanen oder Turkmanen; Eigenbezeichnung: Türkmen ) sind ein turksprachiges Volk das v.a. in Turkmenistan Afghanistan dem Iran der Türkei Syrien dem Irak Jordanien und Russland ansässig ist. In der Steppe leben meist nomadisch und sind sunnitische Mohammedaner . Sie gehören zu den Südtürken innerhalb der Turkvölker . Die Turkmenen sind eines der ältesten Volksgruppen dieser Ethnie .

Als Alternativbezeichungen dieses Volkes sind uns die Namen Turkmenler Trukhmen Trukhmeny und Turkmani bekannt. Die Turkmenen zerfallen bis in hiesige Zeit in Stämme und Klans .

Die regional sehr unterschiedliche Sprache der ist die turkmenische Sprache .

Die Turkmenen sind eine bedeutende Gruppe Turkstämme die sich im 5. Jahrhundert aus dem Altai -Gebirge in den Süden ausgebreitet hatten. In chinesischen Chroniken werden sie unter dem Namen Tu-kiu zusammengefasst. Die Turkmenen bilden die engeren der Türkeitürken und der Aserbaidschaner .

Stammesmäßig gehören die heutigen Turkmenen zu oghusischen Völkern . Der Name Turkmene stammt wohl aus dem Persischen und bedeutete ursprünglich: "Den Türken ähnlich" Turk-menet ) und bezeichnete ab dem 10. Jhd. muslimischen Türken Asiens ( Seldschuken ). Eine andere Variante der Namensgebung ist der Name Türkmen vom Nomen Türk (Türke) und dem Suffix men (-schaft) zusammengesetzt wurde. Dann wären die Turkmenen mit: "Die Türkenschaft" zu übersetzen.

Seit 1884 war das ganze Land der Turkmenen russisch später gehörte es zur Sowjetunion . Seit deren Ende ist Turkmenistan wieder selbständig.




Bücher zum Thema Turkmenen

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Turkmenen.html">Turkmenen </a>