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U-Bahn München


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Die Münchner U-Bahn wird von der MVG ( Münchner Verkehrsgesellschaft ) betrieben welche Mitglied im MVV dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund ist. Die U-Bahn gibt es seit 1971 . Heute zählt die Münchner U-Bahn zu einer der benutzerfreundlichsten U-Bahnen Europas und zu einem der U-Bahn-Netze mit größten Dichte von Stationen pro Einwohner.

Geschichte

Am 1. Februar 1965 fand der erste "Rammstoß" anlässlich des für eine Münchner U-Bahn am Nordfriedhof in der Ungererstraße statt. dem 19. Oktober 1971 wurde der Betrieb der ersten Münchner zwischen Kieferngarten und Goetheplatz in einer Länge 12 km aufgenommen. Zum 8. Mai 1972 wurde die U-Bahnlinie Münchner Freiheit bis ("Olympialinie") zu den Olympischen Spielen 1972 eröffnet nachdem 10 Tage zuvor auch S-Bahn ihren Betrieb aufgenommen hatte. Um den mit den erhöhten Anforderungen während der Olympischen gerecht zu werden wurden einige DT1-Züge der VAG aus Nürnberg ausgeliehen und eingesetzt. Mit dem 22. November 1975 wurde die Verlängerung der U3/ U6 Goetheplatz zum Harras dem Verkehr freigegeben. Ab 1980 wurde eine kontinuierliche Verlängerung aller U-Bahnlinien

Liniennetz

Die MVG betreibt 8 U-Bahnlinien:
  • U1 Georg-Brauchle-Ring <> Mangfallplatz
  • U2 Feldmoching <> Messestadt Ost
  • U3 Olympiazentrum <> Fürstenried West
  • U4 Westendstraße <> Arabellapark
  • U5 Laimer Platz <> Neuperlach Süd
  • U6 Klinikum Großhadern <> Garching-Hochbrück
  • U7 Rotkreuzplatz <> Kolumbusplatz (nur bei > Messestadt Ost) ( befährt jeweils ein Teil der U1 und )
  • U8 Feldmoching <> Neuperlach-Zentrum ( befährt jeweils ein Teil der U2 und )

Das Netz verfügt über ca. 93 U-Bahnstrecke mit insgesamt 92 U-Bahnhöfen

Weblinks




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