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USA


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( Details ) ( Details )
Wahlspruch :
(ab 1776): E pluribus unum (Aus Vielen Eines)
(ab 1956): In God we trust (Wir vertrauen Gott)
Amtssprache Englisch ¹
Hauptstadt Washington D.C.
Präsident George W. Bush
Vizepräsident Richard B. Cheney
Fläche 9.809.155 km²
Einwohnerzahl 285.318.000 (Stand Aug. 2003)
Bevölkerungsdichte 29 Einwohner pro km²
Nationalfeiertag 4. Juli
Währung 1 US-Dollar = 100 Cents
Zeitzone UTC -5 bis -10
Nationalhymne The Star-Spangled Banner
Kfz-Kennzeichen USA
Internet-TLDs .us (auch: .gov (Behörden) und .mil
Vorwahl +1
Staat Hauptstadt
Alabama Montgomery
Alaska Juneau
Arizona Phoenix
Arkansas Little Rock
Colorado Denver
Connecticut Hartford
Delaware Dover
Florida Tallahassee
Georgia Atlanta
Hawaii Honolulu
Idaho Boise
Illinois Springfield
Indiana Indianapolis
Iowa Des Moines
Kalifornien Sacramento
Kansas Topeka
Kentucky Frankfort
Louisiana Baton Rouge
Maine Augusta
Maryland Annapolis
Massachusetts Boston
Michigan Lansing
Minnesota Saint Paul
Mississippi Jackson
Missouri Jefferson City
Montana Helena
Nebraska Lincoln
Nevada Carson City
New Hampshire Concord
New Jersey Trenton
New Mexico Santa Fe
New York Albany
North Carolina Raleigh
North Dakota Bismarck
Ohio Columbus
Oklahoma Oklahoma City
Oregon Salem
Pennsylvania Harrisburg
Rhode Island Providence
South Carolina Columbia
South Dakota Pierre
Tennessee Nashville
Texas Austin
Utah Salt Lake City
Vermont Montpelier
Virginia Richmond
Washington Olympia
West Virginia Charleston
Wisconsin Madison
Wyoming Cheyenne
Die USA (Abkürzung für "United States of America" "Vereinigte Staaten von Amerika") sind eine föderale Republik in Nordamerika . Sie grenzen im Norden an Kanada und im Süden an Mexiko über die 100 km breite Beringstraße mit dem Bundesstaat Alaska an Russland sowie im Osten an den Atlantik im Westen an den Pazifik .

Die wichtigste Verkehrssprache ist Englisch regional auch andere Sprachen (vorwiegend Spanisch in Louisiana auch Französisch ) und in Pennsylvania auch Deutsch . Die USA haben keine offiziell festgelegte Amtssprache jedoch sind alle wichtigen Dokumente und Gesetze auf Englisch verfasst.

Inhaltsverzeichnis

Politik

Hauptartikel : Politisches System der USA

Die USA haben ein präsidiales Regierungssystem einem Präsidenten (seit 2001 George W. Bush Sohn von George Bush Präsident von 1989-1993) an der Spitze Exekutive . Für die Gesetzgebung ist der Kongress zuständig der sich aus Repräsentantenhaus und dem Senat zusammensetzt. An der Spitze der Judikative steht als oberster Gerichtshof der Supreme Court . Die einklagbare Verfassung hat eine große Bedeutung im politischen der USA.

In den USA hat sich wie den meisten angelsächsischen Ländern durch das einfache Mehrheitswahlrecht bedingt ein Zweiparteiensystem gebildet das von Kritikern als ein mit zwei rechten Flügeln bezeichnet wird (was Realität vor Ort aber nicht unbedingt entspricht). Parteien sind die Demokraten und die Republikaner . Politische Strömungen versuchen anders als in eher Einfluss auf die Abgeordneten beider Großparteien nehmen als selbstständige Parteien zu gründen. Beispiel sind die American Civil Liberties Union (Demokraten) oder die christlich-fundamentalistische Moral Majority (Republikaner).

Kleinere Parteien wie die Grünen oder Libertäre Partei sind praktisch unbedeutend.

Innenpolitik

Zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges lebten ca. Millionen Weiße und 500.000 versklavte Schwarze in Neuengland-Staaten. Jenseits der Appalachen erstreckte sich ein von kontinentalen Ausmaßen das etwa zehn Millionen („Indianer“) bewohnten. Aus dieser Konstellation ergaben sich Anbeginn zwei wesentliche Aspekte amerikanischer Innenpolitik: Die Richtung Westen zu Lasten der Indianer sowie Kampf der schwarzen Sklaven um die Bürgerrechte. Indianer-Kriege zogen sich bis zum Massaker von Wounded Knee in South-Dakota 1890 hin und 1900 nur noch 237.000 Indianer gezählt. Die Zahl Sklaven hatte sich bis 1860 auf ca. Millionen erhöht und zu dieser Zeit hatten die Abolitionists die die Abschaffung der Sklaverei forderten Zulauf stand doch diese in diametralem Widerspruch Verheißung der Unabhängigkeitserklärung all men are created equal .

Die Sklavenfrage entzweite zunehmend die Süd- den Nordstaaten da in den Nordstaaten die einsetzte dagegen die Südstaaten mit ihren riesigen auf die Sklaverei angewiesen waren. Nachdem 1860 Lincoln zum Präsidenten gewählt wurde traten 11 aus der Union aus. Dies bedeutete den des Sezessionskrieges (1861-1865) denn Lincolns vorrangiges Ziel der Erhalt der Union. Die Nordstaaten gingen Sieger daraus hervor und die Sklaverei wurde Die Schwarzen erhielten mit dem Civil Rights Act 1866 formal das volle Bürgerrecht die gar erst 1924. Jedoch standen den Schwarzen 100 Jahre Bürgerrechtskampf bevor bis sie auch facto gleichberechtigt waren. Ein sehr wesentlicher Schritt war die Aufhebung der Rassentrennung in öffentlichen durch den Supreme Court 1954. 1890 wurde die frontier für geschlossen erklärt und der "Wilde war somit Geschichte. Als Folge der nach Sezessionskrieg einsetzenden stürmischen Industrialisierung bildeten sich riesige Trusts die in ihrer Machtentfaltung auch die beeinflussten. Daher wurde 1890 der Antitrust Act verabschiedet als dessen Folge viele Großkonzerne wurden. Prominentes Beispiel: Standard Oil von J.D.Rockefeller .

Zwischen 1880 und 1910 wurde die riesige Zahl von 18 Einwanderern in die USA aufgenommen und die wurden zur größten Industrienation der Welt. Auf New-Yorker Börsenkrach im Oktober 1929 folgte die Weltwirtschaftskrise die die USA in die bisher innenpolitische Krise stürzte. 1932 waren etwa 15 Millionen Amerikaner arbeitslos. Franklin D. Roosevelt legte daraufhin das Sozial- und Investitionsprogramm New Deal auf das den Social Security Act von 1935 sowie zahlreiche öffentliche Projekte wie Straßen Flughäfen oder zum Beispiel auch das Tennessee Staudamm-Projekt enthielt. Dennoch dauerte es bis Mitte 1930er Jahre bis die Krise überwunden war. dem Sezessionskrieg hatte sich ein Zwei-Parteien-System aus und Demokraten herausgebildet und dank des Mehrheitswahlrechts kleinere Parteien weitgehend bedeutungslos.

Eine innenpolitische Folge des Kalten Krieges der McCarthyismus. Der republikanische Senator Joseph McCarthy profilierte sich im Senatsausschuss für unamerikanische (HUAC) dadurch dass er eine paranoide Hexenjagd angebliche Kommunisten veranstaltete die er besonders unter Politikern und Militärs vermutete. Die zu diesem inszenierten Anhörungen wurden auch oft im Fernsehen Wer die Aussage verweigerte musste mit Berufsverbot Als McCarthy sogar den Präsidenten Eisenhower verdächtigte wurde er 1954 vom Senat und der Spuk war beendet.

Die 1950er und 1960er Jahre waren geprägt von ökonomischer Prosperität sowie Auftreten der Bürgerrechtsbewegung der Schwarzen die die formal längst gewährten Rechte durchsetzen wollten wobei die Südstaaten weit hinterherhinkten. In Lousiana zum war es nicht ungewöhnlich dass Ku-Klux-Klan -Mitglieder ins Parlament gewählt wurden. Martin Luther King war die Gallionsfigur der gewaltlosen Bürgerrechtsbewegung 1963 hielt er anlässlich eines Protestmarschs seine I have a Dream...“ -Rede. 1968 wurde er ermordet.

Die Watergate -Affäre um einen Einbruch in den Watergate-Gebäudekomplex Demokratischen Partei von dem Präsident Richard Nixon wahrscheinlich gewusst hat und bei dem die FBI-Ermittlungen zu behindern versuchte entwickelte sich größten Skandal der amerikanischen Nachkriegsgeschichte. Um der Amtsenthebung zu entgehen trat Nixon 1974 zurück.

In den 1970er und 1980er Jahren war ein temporärer ökonomischer Niedergang infolge von Kriminalität und Verwahrlosung ein Verfall Stadtteile zu verzeichnen. Zum Teil wurde auf Kriminalität mit drakonischen Gesetzen wie dem kalifornischen Three strikes and you are out “ geantwortet das für drei Bagatelldelikte 25 Haft vorsieht. Auch die in manchen Bundesstaaten häufig verhängte Todesstrafe die in 38 der 50 Bundesstaaten ist wirft Fragen auf da bei der von Politikern Richtern Staatsanwälten oder Sheriffs (die vom Volk direkt gewählt werden) deren Einstellung Todesstrafe oft ein wichtiges Kriterium ist; ihre Haltung dazu kann also ihre Karriere beeinflussen. Verhängung der Todesstrafe hat also auch populistische weil in den betreffenden Bundesstaaten die weit Mehrheit diese befürwortet.

In den 1990er Jahren unter Präsident Bill Clinton ( 1993 2001 ) erlebten die USA dann einen länger Aufschwung und auch die weitere Verwahrlosung der wurde anscheinend aufgehalten. Die New Yorker Stadtteile Bronx und Harlem beispielsweise erwachten zu neuem Leben.

Einen wesentlichen Eingriff in die Sozialgesetzgebung es 1996 . Seither können US-Bürger nur noch zwei in Folge und insgesamt fünf Jahre ihres Sozialhilfe beziehen. Das Gesetz führte zu einem Rückgang der Anzahl der Sozialhilfe-Empfänger.

Seit 1913 übernimmt das Federal Reserve System (Fed) die Aufgaben einer staatlichen Notenbank. des Fed ist zur Zeit Alan Greenspan .

Außenpolitik

Die Außenpolitik der USA ist von großen Traditionen geprägt die wechselnd an Einfluß Isolationismus die Überzeugung ein Vorreiter für Demokratie Menschenrechte zu sein und diese auf der zu verbreiten sowie eine seit dem Zweiten ungewöhnlich offen ausgetragene Machtpolitik im Sinn des politischen Realismus .

Die frühe amerikanische Außenpolitik wurde von 1823 verkündeten Monroe-Doktrin des Präsidenten James Monroe geprägt die verkürzt auf den Nenner den Amerikanern“ gebracht wurde und postulierte dass die europäischen Mächte aus dem amerikanischen Kontinent sollten bei gleichzeitiger Nicht-Einmischung der USA in Angelegenheiten anderer Staaten. Ende des 19 Jahrhunderts die USA jedoch zur Großmacht aufgestiegen und frontier das heißt die Grenze zum unzivilisierten war 1890 für geschlossen erklärt worden. Der Schritt in Richtung einer imperialistischen Außenpolitik war spanisch-amerikanische Krieg von 1898 der den USA Philippinen Puerto Rico Hawaii und Kuba einbrachte. offen imperialistische Politik betrieb der Präsident Theodore Roosevelt (1901-1909) der das Recht der USA sich in den latein-amerikanischen Staaten als „internationaler zu betätigen. (big stick policy ). Diese big stick policy äußerte sich zum Beispiel darin dass USA 1903 Panama aus Kolumbien herauslösten um von dem neu gebildeten Staat die Souveränität die Panama-Kanal-Zone abtreten zu lassen. Während der der Weltkriege betrieben die USA die längste eine isolationistische Politik und traten erst nach Verkündung des deutschen uneingeschränkten U-Boot-Krieges (1917) in Ersten Weltkrieg ein. Das industrielle Gewicht der entschied den Krieg und Präsident Woodrow Wilson (1913-1921) reiste nach Europa um dort Nachkriegs-Ordnung zu etablieren. Sein 14-Punkte Programm sieht unter anderem die Beachtung des der Völker sowie die Bildung eines Völkerbunds Wilson konnte sich mit seinen Ideen bei und Franzosen aber nicht durchsetzen und der verweigerte sogar den Beitritt zum Völkerbund. Die betrieben während der nächsten zwei Jahrzehnte wieder isolationistische Politik. Auch bei Ausbruch des Zweiten blieben die USA neutral jedoch wurde die Neutralität von Präsident F.D.Roosevelt schon ab März unterlaufen da im Rahmen des Leih-und Pachtgesetzes (lend-lease bill) England massiv mit Waffenlieferungen unterstützt wurden. 7. Dezember 1941 brachte mit dem japanischen auf Pearl Harbour den Eintritt in den Weltkrieg kurz erklärte Hitler den USA den Krieg. Wie im Ersten Weltkrieg brachte das industrielle Potential USA die Entscheidung und die Atombomben-Abwürfe auf und Nagasaki im August 1945 beendeten den Weltkrieg.

Nach dem Krieg fand noch die UNO -Gründung (26.6.1945 in San Francisco) im Einvernehmen der Sowjetunion statt doch bald zeichnete sich Konfrontation mit Stalin ab die schließlich in Kalten Krieg mündete. Durch den Präsidenten Harry S. Truman wurde eine Politik des „ roll back “ d. h. der Zurückdrängung des Kommunismus die in der „ Truman-Doktrin “ ihren Ausdruck fand und die allen zur Bewahrung ihrer Unabhängigkeit Militär- und Wirtschaftshilfe Dies war eine klare Abkehr von der Monroe-Dokrtin und fand seinen Ausdruck in der von Griechenland und der Türkei sowie dem Marshall-Plan der Westeuropa wirtschaftlich auf die Beine sollte. Der Kalte Krieg erreichte einen ersten mit der sowjetischen Berlin-Blockade 1948/49 auf die USA mit der Luftbrücke erfolgreich antworteten. 1949 die NATO als Militärbündnis zwischen den USA Kanada Westeuropa gegründet und es kam infolge des Krieges zu einem atomaren Wettrüsten das ab 60er Jahren beiden Seiten eine mehrfache „Overkill-Kapazität“ Weitere gefährliche Konfrontationen waren der Korea-Krieg (1950-53) die Kuba-Krise (1962) bei der die Welt nur einem Dritten Weltkrieg entging.Durch den Kernwaffen-Sperrvertrag (1968) die SALT-Verhandlungen (1969) wurde versucht die gefährliche zu entschärfen.

Der Vietnam-Krieg in den die USA 1964 eingriffen den sie bedenkenlos eskalieren ließen entwickelte sich zu einem militärischen und moralischen Fiasko und Niederlage wurde mit dem Abzug der US-Truppen besiegelt. Der beherrschenden Maxime der US-Außenpolitik den einzudämmen wurde in den 60er und 70er oft die Glaubwürdigkeit als Verbreiter demokratischer Werte Es wurden brutale Militärdiktatoren und Kleptokraten wie Pinochet/Chile Marcos/Philippinen oder Mobutu/Zaire unterstützt wenn sie antikommunistisch waren nach dem Motto: “Ja er ein Schweinehund aber er ist unser Schweinehund“.

Ab den 70er Jahren erweckt die oft den Eindruck es mangele ihr an und wohl auch an Verständnis für fremde So wurde nach dem Ausbruch des ersten zwischen Iran und Irak (1980-88) aus Angst vor den Mullahs Teheran der irakische Diktator Saddam Hussein massiv unterstützt eine unverantwortliche Strategie wie heute weiß. Auch die Geld- und Waffenlieferungen die Mujaheddin in Afghanistan erwiesen sich als Das Ziel die Sowjets in die Knie zwingen wurde zwar erreicht aber die so radikal-islamischen Gruppen erwiesen sich später als gefährliche Des weiteren mag man bezweifeln ob die amerikanische Pro-Israel Politik besonders weise ist. Unter Ronald Reagan (1981-89) strebte die ideologische Auseinandersetzung mit Sowjetunion dem Finale zu. Reagan predigte vom des Bösen ( evil empire )“ das es zu Tode zu rüsten Die Rüstungsausgaben wurden erhöht und ein sogenanntes Star-Wars -Programm“ aufgelegt. Letztlich ging diese Rechnung auf mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion (1991) war der Kalte Krieg beendet. USA sehen sich seither als einzige Supermacht als Ordnungsmacht der Welt aber die neue ließ nicht lang auf sich warten: Seit verheerenden Terror-Anschlägen am 11. September 2001 auf das World Trade Center in York die von radikal-Islamisten durchgeführt wurden sehen die USA in einem weltweiten Krieg gegen den Terrorismus . Im Oktober 2001 wurde durch einen in Afghanistan das radikal-islamische Taliban -Regime verjagt das den mutmaßlichen Drahtzieher der Osama bin Laden beherbergt hatte. Ebenfalls unter dem Deckmantel Krieg gegen den Terrorismus begann im März 2003 der Krieg den Irak mit dem Ziel den Diktator Hussein zu stürzen. Man warf ihm vor zu besitzen und diese seien eine Bedrohung die Welt. Dieser Krieg gilt als völkerrechtlich er erfolgte ohne UNO-Mandat und die Massenvernichtungswaffen bis heute nicht entdeckt. Obwohl es dem Militär gelang das Regime Saddam Husseins zu gelang es bislang nicht den Irak zu Zahlreiche zum Teil von Selbstmordattentätern durchgeführte Sprengstoffanschläge inzwischen mehr Todesopfer als die eigentlichen Hauptkampfhandlungen Mai 2003 was dazu führte dass sich Staaten der Koalition der Willigen bereits im Frühling 2004 wieder aus Irak zurückzogen. Erst die Zukunft wird zeigen die amerikanische Politik der militärischen Stärke sie Ziel den Terrorismus wirksam zu bekämpfen näher wird. Zur Zeit ist das US-Militär-Budget so wie das der nachfolgenden neun Staaten zusammen.

Siehe auch: Außenpolitisches System der USA

Geschichte

Hauptartikel Geschichte der USA

1773 kulminierten die Spannungen zwischen den britischen in Amerika und Großbritannien in der Boston Tea Party . Mit der Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776 von Thomas Jefferson lösten sich die dreizehn britischen Kolonien von Großbritannien . Folge war der Unabhängigkeitskrieg der im Frieden von Versailles 1783 mit der Anerkennung der USA durch endete.

Nachdem sich die 1777 verabschiedeten und 1781 ratifizierten Konföderationsartikel als zu schwach erwiesen hatten um Überleben des jungen Staatenbunds zu gewährleisten wurde 1787 die Philadelphia Convention verabschiedet die den damit die modernste Verfassung der damaligen Zeit Heute ist es die älteste noch gültige Staatsverfassung der Welt.

Siehe auch: Amerikanischer Bürgerkrieg Indianerpolitik der USA Konföderierte Staaten von Amerika

Kultur

Siehe auch: US-amerikanische Literatur ; Liste amerikanischer Schriftsteller ; Liste englischsprachiger Schriftsteller

Bevölkerung

Die USA gelten traditionell als Schmelztiegel ( melting pot ) der Nationen. So kamen zum Beispiel Millionen Polen davon alleine 1.8 Mio nach Chicago . Vor allem im Süden der USA viele Menschen afro-amerikanischer oder hispanischer Herkunft. Der Pot" schloss aber Ehen zwischen Menschen unterschiedlicher nur selten mit ein ganz im Gegensatz Lateinamerika .

Stammten die Einwanderer bis in die 1950er Jahre in Mehrzahl aus Europa (und bis 1808 gezwungenermaßen aus Afrika) gaben sie ihre Muttersprachen und Kulturen schnell kommen heute viele Menschen aus Mittel- und Südamerika sowie Asien. Manche auch illegal diese in Schatten- und Parallelgesellschaften. Daraus resultieren Konflikte "alteingesessenen" Amerikanern.

Dennoch stellen die europäisch-stämmigen Amerikaner immer über 70% der Bevölkerung der USA.

Die Indianer ("Native Americans") (siehe auch indigene Völker Nordamerikas ) bilden heute eine kleine jedoch langsam wachsende Minderheit; nur in Alaska erreichen sie eine zweistellige Prozentzahl der Ebenfalls relativ viele Indianer leben in South Dakota und Oklahoma .

Wirtschaft

Die USA zählen zu den am deregulierten und privatisierten Volkswirtschaften der Welt.

Geographie

Die USA liegen im Mittelteil von Nordamerika zwischen Pazifik und Atlantik. Die Staaten Hawaii und haben keine Verbindung zum Kernland (engl. "lower der USA. Hawaii ist eine Inselgruppe im Alaska eine Exklave im Nordwesten des Kontinents der durch vom Kernland getrennt ist.

Außengebiete

Neben diesen Staaten und dem District of Columbia gibt es auch noch folgende Gebiete unterschiedlich geregelter Autonomie :

Außerdem halten die USA momentan mit den Irak besetzt. Jedoch gehört der Irak nicht Staatsgebiet sondern steht nur unter temporärer Verwaltung der USA bis die staatliche Souveränität im Juni 2004 (nach jetztiger Planung) wieder an den abgegeben wird.

Militär

Die Streitkräfte der USA sind unterteilt in Luftwaffe ( Air Force ) Heer ( Army ) Marine ( Navy ) Marineinfanterie ( US Marine Corps ) und Küstenwache ( Coast Guard ) wobei letztere im Kriegsfall der Marine wird. Darüberhinaus unterhält jeder Bundesstaat Einheiten der Nationalgarde ( National Guard ) welche normalerweise dem Gouverneur des jeweiligen unterstellt sind aber auch bei internationalen Konflikten werden.

Entgegen einer vielverbreiteten Annahme existiert die in den USA nach wie vor sie allerdings nach dem Vietnamkrieg "ausgesetzt". Eine Wiederaufnahme Wehrpflicht gilt im Allgemeinen als eher unwahrscheinlich.

Die Vereinigten Staaten von Amerika waren erste Atommacht der Welt und sind der einzige der - in Hiroshima und Nagasaki - jemals Atombomben gegen einen Gegner hat. Auch auf dem Gebiet der konventionellen sind sie jedem anderen Staat merklich überlegen.

Siehe auch: US-Interventionen im Ausland Verdeckte US-Operationen im Ausland Antiamerikanismus American way of life US-Wissenschaft

Weblinks


siehe auch: Portal USA



Bücher zum Thema USA

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