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Udo Corts


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Udo Corts (* 26. Februar 1955 in Hannover ) ist ein deutscher CDU -Politiker und seit 2003 Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst .

Nach dem Abitur 1974 studierte Corts Rechts- und Staatswissenschaften in Gießen und Bonn ; Studienaufenthalte führten auch nach Amsterdam und London . Auf das 1. juristische Staatsexamen ( 1982 ) folgten Referendariat und zweites jurstisches Staatsexamen.

Nach einer kurzen Tätigkeit als Trainee Kölner Versicherungsunternehmen 1986 war er bis 1995 im Dienst des Bonner Bundespresseamts (u.a. Personal- und Haushaltsreferent Pressereferent Deutschen Botschaft in Canberra Stellv. Abteilungsleiter Ausland).

1995 wurde Corts zum hauptamtlichen Stadtrat in den Stadtvorstand Frankfurt am Main mit Zuständigkeiten für u.a. Sicherheit Verkehr Wirtschaft gewählt. 1997 setzte er sich in der Wahl Kreisvorsitzenden der CDU Frankfurt/Main als liberalkonservativer Kandidat Seit 1998 ist er Mitglied im Landesvorstand der Hessen. 1999 berief der Hessische Ministerpräsident Roland Koch Corts als Staatsekretär ins Hessische Ministerium Inneren und für Sport. Bei der Landtagswahl 2003 wurde Corts als einer der Frakfurter gewählt. Überraschend berief ihn Roland Koch an die Spitze des Hessischen Ministeriums Wissenschaft und Kunst.

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