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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 23. Oktober 2014 

Uhrenanlage


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Eine Uhren- oder Zeitdienstanlage ist eine Einrichtung die für gleiche an verschiedenen Orten sorgt. Solche werden häufig größeren Betrieben oder Anlagen wie Krankenhäusern und Flughäfen installiert. Speziell die deutschen Eisenbahnen haben riesige synchronisierte Netze betrieben in sämtliche Uhren exakt gleich liefen. Die Signalempfänger solcher können sein: Nebenuhren Stech- und Stempeluhren Frankieranlagen Zeitansageeinrichtungen.

Vorteil einer solchen Anlage ist daß allen angeschlossenen Standorten immer die gleiche Zeit wird. Die Nebenuhren sind einfach im Aufbau und daher bei hoher Zuverlässigkeit und Genauigkeit. Der Unterhalt Anlage ist erheblich günstiger als bei einer Anzahl selbständiger Einzeluhren.

Seit der weiten Verbreitung preisgünstiger Funkuhren sind die Uhrenanlagen im Rückzug. Speziell Systeme wie die der Bahnen werden in örtliche Zellen zerlegt bei denen die Zeitsignale mehr von einer Uhrenzentrale kommen sondern die den Sender DCF77 von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig synchronisiert werden. Häufig kommen auch funkgesteuerte zur Anwendung.

Die kleinste denkbare Anlage besteht aus Hauptuhr die eine Nebenuhr steuert. Bis hin zu landesweit betrieben sind alle Zwischenstufen möglich.

Uhrenanlagen können als Zeitgeber auch zwei mehrere Hauptuhren beinhalten die sich gegenseitig im Gleichlauf Es ist auch möglich elektromechanische Hauptuhren von einer übergeordneten Zeitsignalquelle aus fernzusteuern.

Weblinks

http://www.elektrouhr.de



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