Ulrich war Sohn des allemanischen Gaugrafen von Dillingen. Sein Vater bereitete eine kirchliche für ihn vor und schickte ihn nach St. Gallen wo Ulrich studierte. Nach seiner Studienzeit er als Kämmerer seines Onkels Adalbero der dieser Zeit Bischof von Augsburg war. Gleichzeitig er die Familiengüter bis er nach dem von Bischof Hiltine als neuer Augsburger Bischof wurde.
Ulrich führte eine starke Politik und bei den deutschen Kaisern Heinrich und Otto I. in hohem Ansehen. Er konnte sich Herzog Arnulf durchsetzen der damals das Recht auf ins Weltliche übertragen wollte und ließ Augsburg Jahre 926 befestigen. Vor allem von Otto I. er als enger Vertrauter so ist Ulrich fünfzehnmal im Gefolge des Kaisers nachweisbar.
Beim so genannten Liudolf-Aufstand ( 953 / 954 ) schlug Ulrich sich auf die Seite Kaisers obwohl damals ganz Schwaben Franken und Bayern vom Kaiserreich abfielen. Später er sogar zusammen mit dem Churer Bischof Hartbert einen Waffenstillstand zwischen Otto und dessem rebellischen Sohn Liudolf vermitteln.
Im August 955 erreichten die Ungarn die damals durch ganz Südeuropa zogen auch Augsburg. Ulrich schaffte es überlegenen Angreifer erfolgreich abzuwehren was für den Sieg Ottos am 10. August 955 am Lechfeld über ebenjene vermutlich eminent wichtig war. diesen Kämpfen stieg Ulrich endgültig in die Schichte der Mächtigen Deutschlands auf. Wohl wegen Leistungen erhielt Ulrich vom Kaiser das Privileg Münzprägung.
Ab 960 etwa begann Ulrich sich mehr und zugunsten seiner geistlichen Aufgaben zurückzuziehen: 963 verlieh er die Verwaltung von Heeres- Hofdienst an seinen Neffen Adalberto. Im folgenden er sich ganz den spirituellen Aufgaben: Er mindestens viermal nach Rom von wo er auch diverse heilige Reliquien nach Augsburg überführen Ferner reiste er viel durch sein Bistum predigte selbst verlieh überall die Firmung All das macht ihm beim Volk überaus
971 ging Ulrich noch einen Schritt weiter übertrug die Verwaltung des Bistums und alle Aufgaben des Bischofs an Adalberto. Im September 972 scheiterte er mit dem Vorhaben auch Bischofsamt an sich auf jenen zu übertragen sich ins Klosterleben zurückzuziehen am Veto des Am 4. Juli 973 starb Ulrich in Augsburg und wurde der Augsburger Kirche St. Afra beigesetzt.
Schlussendlich schrieb Ulrich der schon zu der wohl beliebteste deutsche Kleriker war auch seinem Tod Geschichte: Am 3. Februar 993 keine zwanzig Jahre also nach seinem war Ulrich der erste der vom Papst persönlich heiliggesprochen wurde. Zuvor wurde dieser von den lokalen Kirchenstellen durchgeführt.
Ulrich ist einer der drei Patrone des Bistums Augsburg . Sein Gedenktag ist der 4. Juli . Ulrich ist der Heilige der Reisenden Fischer Weber Winzer und Sterbenden. Er wird bei schwerer Geburt gegen Fieber Körperschwäche Tobsucht Tollwut Ratten- und Mäuseplagen Wassergefahren und Überschwemmungen