Schmierverfahren werden angewendet um den Schmierstoff in der richtig dosierten Menge zur Zeit an die Reibstelle zu fördern und gegebenenfalls wieder abzuleiten.
Verbrauchschmierung bezeichnet das ausschließliche Zuführen von zur Schmierstelle. Die Zuführung kann manuell halbautomatisch automatisch erfolgen. Nach dem Gebrauch wird der sofern er noch vorhanden ist ausgetauscht oder wird mit frischem aufgefüllt.
Beispiel: Einstreichen von Gleitflächen mit Schmierfett Ölen von Gelenken mit der Ölkanne.
Umlaufschmierung bezeichnet einen Schmierstoffkreislauf. Er besteht dem Reservoir (z.B. Ölwanne) der Zuführung zur und der Rückführung. Es kann auch noch Schmierstoffaufbereitung (z.B. Ölfilter) zwischengeschaltet sein.
Umlaufschmierungen benötigen durch die Wiederverwendung weniger Durch das geschlossenene System gelangt kein (bzw. sehr wenig) Schmierstoff in die Umwelt.
Umlaufschmierung wird meistens mit Schmieröl realisiert. Das bekannteste Beispiel ist der
Unter Lebensdauerschmierung versteht man das einmalige einer Reibstelle mit Schmierstoff der bis zum der Benutzung nicht ausgetauscht oder erneuert wird.
Sie wird häufig bei Wälzlagern angewendet. Diese werden bei der Herstellung einer Schmierfettfüllung versehen die durch Dichtringe im gehalten werden.
Einzelschmierung wird angewendet wenn nur eine vorliegt eine Zentralschmieranlage zu aufwendig ist oder Schmierstellen von einer Zentralschmieranlage nicht erreicht werden
Zentralschmieranlagen bieten sich an wenn mehrere versorgt werden müssen. Ein Vorteil besteht in der Verringerung Wartungsaufwandes. Durch die regelmäßige Schmierung und richtige verringert sich der Schmierstoffverbrauch und der Verschleiß.