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Unfehlbarkeit


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Inhaltsverzeichnis

Katholische Kirche

Nach katholischer Lehre ist der Papst als Stellvertreter Christi auf Erden unfehlbar. Die Unfehlbarkeit des bezieht sich aber nur auf Glaubens- und und wurde vom 1. Vatikanischen Konzil 1870 unter Papst Pius IX. als (unfehlbarer) Glaubenssatz verkündet. Die Definition

Zur Ehre Gottes unseres Heilandes zur Erhöhung katholischen Religion zum Heil der christlichen Völker und erklären wir endgültig als von Gott Glaubenssatz in treuem Anschluss an die vom des christlichen Glaubens her erhaltene Überlieferung unter des heiligen Konzils:
Wenn der Römische Papst in höchster Lehrgewalt ex cathedra) spricht das heißt: wenn er Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen in höchster apostolischer Amtsgewalt endgültig entscheidet eine über Glauben oder Sitten sei von der Kirche festzuhalten so besitzt er auf Grund göttlichen Beistandes der ihm im heiligen Petrus ist jene Unfehlbarkeit mit der der göttliche seine Kirche bei endgültigen Entscheidungen in Glaubens- Sittenlehren ausgerüstet haben wollte. Diese endgültigen Entscheidungen Römischen Papstes sind daher aus sich und aufgrund der Zustimmung der Kirche unabänderlich.

Nur wenn in aller Form (" Ex cathedra ") eine Glaubensüberzeugung zum Dogma erklärt wird diese als verbindlich und irrtumsfrei. Es dürfen nur solche Glaubensüberzeugungen zum Dogma erklärt werden nicht im Widerspruch zur Hl. Schrift und apostolischen Tradition stehen die in der ganzen katholischen Kirche geglaubt und von der Mehrheit der akzeptiert werden. Die Rolle der päpstlichen Unfehlbarkeit also lediglich dass der Papst bei einem innerhalb der Kirche das "letzte Wort" hat. Erfindungen sind ausgeschlossen.

Die Katholische Kirche partizipiert an dem insofern als dadurch Glaubenszweifel ausgeräumt werden entsprechend von ??? Paragraph 889:

"Um die Kirche in der Reinheit des den Aposteln überlieferten Glaubens zu erhalten wollte der ja die Wahrheit ist seine Kirche seiner eigenen Unfehlbarkeit teilhaben lassen."

Ein Konzil kann gemäß katholischer Lehre der Unfehlbarkeit teilhaben wenn die Körperschaft der das oberste Lehramt zusammen mit dem Papst (Kirchenkonstitution LG Lumen Gentium ). Für die Unfehlbarkeit notwendig und hinreichend jedoch nur die Verkündigung durch den Papst das Erste Vatikanum definiert. Somit ist die des Konzils irrelevant.

Alle übrigen Äußerungen des Papstes der und des restlichen Klerus einschließlich der Enzykliken und somit das ordentliche Lehramt der Kirche sind durchaus fehlbar. Beispiele päpstlicher Irrlehren sich bei Johannes XXII. und bei Nikolaus I. . Trotzdem ist im Allgemeinen zu vermuten die Bischöfe oder der Papst in Ausübung ordentlichen Lehramtes die korrekte Lehre verkünden - gilt nicht bei bekannten Häretikern. Auch ist Papst nicht sündenfrei weshalb er wie andere die Beichte ablegt.

Die einzige seit dem Dogma von Unfehlbarkeit des Papstes vom diesem verkündete unfehlbare ist das Dogma von Mariä Himmelfahrt (1950).

Orthodoxe Kirche

Die Orthodoxe Kirche kennt nur die Unfehlbarkeit der Kirche . Dieser Glaube besagt der Heilige Geist nicht zulassen dass die gesamte Kirche sich Irrlehren verliert sondern werde einen Weg schaffen zu verhindern. Jedoch ist keine einzelne Person Institution unfehlbar - auch nicht ein Ökumenisches Konzil ein Kirchenlehrer oder gar der Patriarch von Konstantinopel.

Altkatholische Kirche

Die altkatholische Kirche entstand aus einer innerkatholischen Bewegung die Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes nicht

Evangelische Kirchen

Die Evangelischen Kirchen lehnen die Lehre von der auch immer gearteten Unfehlbarkeit vergangener oder heute Personen ab. Manche Evangelischen Kirchen insbesondere in evangelikalen oder Pfingstbewegung betrachten jedoch die Bibel und deren während des Prozesses der Abfassung als unfehlbar diese Unfehlbarkeit unterschiedlich definiert wird.

Baha'i

Bei den Baha'i gelten die Beschlüsse des Universalen Hauses der Gerechtigkeit für unfehlbar.

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