Universität Osnabrück Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Das Osnabrücker Schloss Sitz der Universität
Die Universität Osnabrück besteht seit 1974. Sie ist in heutigen Form aus der Pädagogischen Hochschule Osnabrück Die Universität wurde zuerst 1630 gegründet aber 1633 von schwedischen Truppen wieder aufgehoben.
Fachbereich Rechtswissenschaften Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Fachbereich Sozialwissenschaften Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften Fachbereich Kultur- und Geowissenschaften Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft Fachbereich Humanwissenschaften Fachbereich Mathematik/Informatik Fachbereich Physik Fachbereich Biologie/Chemie
FB Rechtswissenschaften Institut für Europarecht Institut für Finanz- und Steuerrecht Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht Institut für Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung Institut für Kommunalrecht Institut für Verfahrensrecht und allgemeine Verfahrensvergleichung Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Institut für Empirische Wirtschaftsforschung Institut für Informationsmanagement und Unternehmensführung Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften Institut für Katholische Theologie Institut für Evangelische Theologie Fachbereich Mathematik/Informatik Institut für Kognitive Mathematik Fachbereich Biologie/Chemie
1970: Einrichtungsbeschluss der Niedersächsischen Landesregierung 1973: für die Universität Osnabrück 1974: Aufnahme des Studienbetriebs im Sommersemester
Studentenzahlen (WS 2002/03): 11.100 Studierende
Wissenschaftliches Personal insgesamt: 423 davon Professoren und Hochschuldozenten: 201 nicht-wissenschaftliches Personal: 464 Stellen im Haushalt 2002 insgesamt: 887 Drittmittelbeschäftigte: 249 Beschäftigte an der Universität insgesamt: 1.408 (Stand: 31. Dezember 2002 )
Haushaltsvolumen insgesamt: 141 Mio. DM davon Landeszuschuss: 109 Mio. DM Forschung und Lehre: 12 Mio. DM davon für bibliothekarische Versorgung: 4 1 Mio. Drittmittel 2001 Dritt- und Sondermittel: 21 3 DM
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