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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 23. August 2014 

Unterschrift


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Meistens wird unter einer Unterschrift ein Namenszug unter einem Schriftstück verstanden einem Brief oder Vertrag. Ein solcher Namenszug als einmalig und somit als eine Leistung einen einzelnen Willen bekundet in der Praxis allem bei Willenserklärungen oft im Zusammenhang mit einem Vertrag .

Historisch geht die Verwendung der Unterschrift Rechtsakten wahrscheinlich auf das Siegel zurück (vgl. Signatur ).

Durch die eigenhändige Unterschrift wird nach Zivilrecht die in § 126 Abs. 1 BGB vorgesehene Schriftform gewahrt. Sinn der Unterschrift ist den der Urkunde erkennbar zu machen und die der Urkunde zu garantieren. Der Begriff Unter schrift ist durchaus wörtlich zu nehmen. Eine liegt nur dann vor wenn der Namenszug Erklärung räumlich abschließt. Zur Namensunterschrift reicht die des Nachnamens aus. Die alleinige Verwendung des genügt grundsätzlich nicht. Ausnahmen können bei Fürsten Bischöfen sowie beim Rechtsverkehr unter Verwandten bestehen. die Initialen (so genannte Paraphe) sind keine

Eine Unterzeichnung nicht mit der Namensunterschrift mit einem bloßen Handzeichen - das bekannteste drei Kreuze - bedarf der Beurkundung durch einen Notar .

Die mit der Unterschrift verbundene Rechtsvorstellung in der elektronischen Signatur nach § 126a BGB Fortgang und Entwicklung.

Weblinks

siehe auch: TAN Signature .



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