Nach Beginn des deutschen Feldzuges gegen Jugoslawien am 6. April 1941 wurde das nordöstliche Slowenien dem deutschen Chef der Zivilverwaltung in der Untersteiermark unterstellt.
Sitz der Verwaltung wurde die in Marburg umbenannte Stadt Maribor .
Zum 13. Juni 1941 wurden darüberhinaus die bisher jugoslawischen Gemeinden Füxelsdorf Guizenhof Rotenberg und Sinnersdorf aus Bezirkshauptmannschaft Murska Sobota der Zivilverwaltung unterstellt und die deutsche Paß- Zoll- und Devisengrenze mit
Die geplante vollständige Eingliederung der Untersteiermark bis zum Kriegsende aber nicht mehr statt.
Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehörte das Gebiet der Untersteiermark wieder Jugoslawien und ist heute Teil des selbständigen
Zunächst blieb die jugoslawische Einteilung in und bezirksfreie Städte bestehen die durch deutsch politische Kommissare verwaltet wurden.
Am 15. Juni 1941 wurde nach deutschen Recht der Stadtkreis Marburg aus der bezirksfreien Stadt Marburg gebildet und auf Kosten der Bezirkshauptmannschaft Marburg rechtes Drauufer durch großzügige Eingemeindungen erweitert.
Nach einer Gebietreform in der gesamten gliederte sich diese ab 1. Juli 1941 entsprechend der im Deutschen Reich Einteilung in einen Stadtkreis und in sechs Landkreise . Marburg erhielt den Namenszusatz an der Drau .
Seit dem 14. April 1943 galt auch für alle Gemeinden in Untersteiermark die im alten Reichsgebiet gültige Deutsche Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 .
Zunächst galten galten vorläufig die bis 1918 gültigen österreichischen Ortsnamen in der deutschen Später wurden auch eine Reihe von Ortsnamen eingedeutscht.