Dieses Projekt wurde oft als deutsches Atombomben -Projekt bezeichnet. Allerdings gab es nie konkrete eine Atombombe zu bauen die bei den Wissenschaftlern Uranbombe genannt wurde. Albert Einstein befürchtete jedoch und bewegte die amerikanische Regierung ihrerseits ein Projekt zu starten.
Konkretes Ziel des Projektes war es Kernreaktor zu bauen der einen kritischen Zustand in dem also eine selbsterhaltende Kernreaktion wie einem heutigen Kernkraftwerk abläuft. Der technische Ansatz war ein Natururan -Reaktor der mit schwerem Wasser moderiert wird.
Die zunehmende Bombardierung deutscher Städte behinderte Vorhaben schwer aber es wurde bis zuletzt Das letzte Labor befand sich in einem unterhalb der Schlosskirche in Haigerloch das zu Kriegsende von den Amerikanern und zerstört wurde.
Heute ist in dem Keller das genannte Atomkeller-Museum eingerichtet.
Es wurde wiederholt diskutiert ob die Wissenschaftler bereit waren für das NS-Regime eine Atombombe zu bauen. Die Frage sich allerdings den Wissenschaftlern nicht wirklich da derartige Bombe technologisch nicht in Reichweite war. oft zitierten Wunderwaffen der Propaganda waren Raketen und Strahlflugzeuge - ein Bereich in die deutsche Technik damals tatsächlich führend war. Waffen deren Einsatz in weiter Ferne war von der deutschen Rüstungsplanung schon bald nicht berücksichtigt.
Der Weg zur Bombe bedeutete einen höheren Aufwand wenn man das Manhattan-Projekt der USA dagegen hält.
Ende 1942 - Anfrage des Heereswaffenamt über die einer Atombombe Antwort dass mit einer Einsatzfähigkeit innerhalb zwei Jahren nicht zu rechnen ist. Die des Projektes wird daraufhin zurückgestuft
1943 - Walter Gerlach wird Leiter der Physik im zentralen Reichsforschungsrat