Eine Besonderheit bei Uranus ist seine von fast 90°. Die Folge dieser extremen ist dass während eines Teils des Umlaufs Pol ständig der Sonne zugewandt ist während der andere ständig der Sonne abgewandt ist. Deshalb erhalten die mehr Energie von der Sonne als der Trotzdem ist der Äquator wärmer als die die Ursache dafür ist noch unbekannt. Die der starken Achsenneigung ist ebenfalls unbekannt. Man an dass Uranus zur Zeit seiner Entstehung einem großen Protoplaneten kollidierte wodurch seine Achse Anscheinend sorgt die extreme Bahnneigung auch für jahreszeitliche Wetterunterschiede. Während des Vorbeiflugs von Voyager waren die Wolkenbänder sehr schwach ausgeprägt. Neuere des Hubble-Teleskops zeigen viel stärker ausgeprägtere Bänder. Als 2 am Uranus vorbeiflog zeigte sein Südpol genau in Richtung der Sonne. 2007 wird sie senkrecht darüber stehen.
Auch das Magnetfeld von Uranus ist ungewöhnlich. Sein Ursprung nicht im Zentrum des Planeten und es um fast 60° gegenüber der Achse geneigt. wird es durch Bewegungen in nicht allzu Tiefe erzeugt. Neptun hat ein ähnlich verschobenes Magnetfeld was hindeutet dass es nichts mit der großen von Uranus zu tun hat. Die Magnetosphäre hinter dem Planeten ist durch die korkenzieherartig verwirbelt. Es wird vermutet daß ionisiertes die Quelle des Magnetfelds ist.
Die hellblaue Farbe von Uranus entsteht die Absorption von rotem Licht durch seine Methan-Atmosphäre. besteht Uranus hauptsächlich aus Fels und Eis nur etwa 15% Wasserstoff und wenig Helium (im Gegensatz zu Jupiter und Saturn die zum größten Teil aus Wasserstoff Uranus und Neptun ähneln dem Kern von Jupiter und nur ohne die massive Hülle aus flüssigem Wasserstoff. Man vermutet daß seine Materie einigermaßen verteilt ist d.h. Uranus besteht aus einem Ozean aus Wasser und geschmolzenem Gestein.
Uranus hat ein schwaches Ringsystem das dunklen Brocken bis zu 10 Metern Durchmesser
Uranus hat 25 Monde . Die beiden ersten wurden von Herschel 1787 entdeckt und von seinem Sohn nach aus Shakespeares Mittsommernachtstraum Titania und Oberon benannt. Zwei weitere Monde die William 1851 entdeckte wurden Ariel und Umbriel getauft. Gerard Kuiper entdeckte 1948 den Mond Miranda . Alle Monde von Uranus wurden nach von Shakespeare oder Alexander Pope benannt. Durch den Vorbeiflug der Raumsonde Voyager 2 im Januar 1986 wurden 10 weitere Monde entdeckt. Seitdem weitere Monde durch Teleskope entdeckt.
Die folgenden Monde sind bekannt. Sie teilweise noch Zahlencodes als vorläufige Namen bis von der Internationalen Astronomischen Union IAU endgültig benannt sind.
* Negative Umlaufzeit bedeutet dass dieser Mond den im Uhrzeigersinn umkreist. Normalerweise kreisen Monde entgegen Uhrzeigersinn um den Planeten (jeweils aus Sicht Polarsternes).
Der Uranus ist bei guten Bedingungen bloßem Auge sichtbar allerdings entspricht seine Helligkeit den schwächsten gerade noch erkennbaren Sternen -- Gegensatz zu den weiter innen liegenden Planeten Saturn die alle zu den auffälligsten Objekten Himmel zählen. Daher blieb dem Westen der bis zur Neuzeit als Planet unbekannt. Die aber kannten ihn und hatten einen eigenen für ihn.
Sir Friedrich Wilhelm Herschel entdeckte Uranus am 13. März 1781 mit einem selbst entwickelten Teleskop . Der Planet fügte sich genau in von dem deutschen Astronomen Johann Elert Bode veröffentlichte Titius-Bode-Reihe der Umlaufbahnradien. Auf Herschel deutet die H im astronomischen Symbol von Uranus hin. den Planeten die nicht schon in der bekannt waren wurde Uranus als erster entdeckt. selbst benannte den Planeten zu Ehren des Königs Georg III. Georgium Sidus (Georgs Stern). In Frankreich dagegen nannten ihn die Astronomen Herschel bis Bode vorschlug ihn nach dem Gott Uranos zu benennen. Der Name setzte sich erst gegen 1850 durch. Somit ist er der einzige der nicht nach einem römischen Gott benannt Uranus war schon zuvor beobachtet und katalogisiert zuerst 1690 von John Flamsteed jedoch nicht als Planet erkannt. Die der beobachteten Positionen des Uranus von den führten zur gezielten Suche nach Neptun .