Als Papst war er ein strenger der den Pomp und Luxus der Kardinäle ablehnte erhebliche Reformen in der Justizverwaltung und aufgeschlossener Förderer der Gelehrsamkeit war.
Sein Pontifikat war Zeuge des letzten kreuzzüglichen Eifers mit der Expedition Peters von König von Zypern der am 11. Oktober 1365 Alexandria einnahm die Stadt aber kurz wieder verließ. Ein besonderes Merkmal der Herrschaft V. war die Bemühung das Papsttum in Italien wiederherzustellen und seine dort mächtig gewordenen zu unterdrücken. 1363 exkommunizierte er Bernabo Visconti und ordnete Kreuzzug gegen ihn und seine Verwandten den kirchlichen Besitzes in ganz Italien an. Im folgenden Jahr hielt er jedoch für notwendig den Bann wieder aufzuheben um den Frieden zurückzuerlangen. musste er noch andere erniedrigende Zugeständnisse zu
Die anhaltenden Unruhen in Italien drängten dazu sich auf den Weg nach Rom zu machen das er am 16. Oktober 1367 erreichte. Dort wurde er vom Klerus und dem Volk freundlich begrüßt. Urban es auch Genugtuung den Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Karl IV. im Petersdom zu empfangen und die Kaiserin zu jedoch war schnell klar dass auch die zum Papst seine Macht nicht verstärkt hatte.
Unfähig der Vordringlichkeit der französischen Kardinäle zu widerstehen schiffte er sich am 5. September 1370 erneut in Corneto nach Avignon ein. kam er am 24. September an und starb wenig später am 19. Dezember . Sein Nachfolger war Papst Gregor XI.