Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Utilitarimus (lat. utilis = brauchbar nützlich) ist eine auf Jeremy Bentham und John Stuart Mill zurückgehende Ethik die eine Handlung dann sittlich gut beurteilt wenn sie nützlich ist. utilitaristischer Vorstellung streben die Menschen - ähnlich im Hedonismus - danach Lust zu gewinnen und zu vermeiden. Das größte Glück der größten Zahl sieht J. Bentham nicht wie oft als Maxime für individuelles sondern für politisches Mit liberalistischen Vorstellungen verbindet sich der Utilitarismus wenn ausgegangen wird dass das eigennützige Handeln der zu einer Steigerung der gesamten Wohlfahrt führt. zu dieser harmonischen Vorstellung des Ausgleichs von bildet der Krieg aller gegen alle ( Thomas Hobbes ). Die Schwierigkeiten die ein utilitaristisches Modell Handelns hat soziale Solidarität zu erklären veranlassten Emile Durkheim dazu die Bedeutung von gesellschaftlichen Wertvorstellungen
In den 50er Jahren kritisierte Talcott Parsons im Anschluss an Durkheim den Utilitarismus er vor allem auf die metaphysische Komponente Vorstellung eines Interessenausgleichs wie durch eine unsichtbare Hand ( Adam Smith ) hinwies.
Neoutilitaristen betonen dass Nutzen nicht dasselbe wie oder Egoismus sei; so könne z.B. die eines Kindes von subjektivem Nutzen sein. Hier sich jedoch die Neoutilitaristen: Die einen haben empirischen Begriff nehmen also an dass der grundsätzlich nach Nutzenmaximierung sucht Unlust vermeiden und gewinnen will. Versuche an Tieren werden auf übertragen. Die anderen etwa Mancur Olson haben einen analytischen Begriff der Nutzenmaximierung der Nutzen zuerst offen bleibt um dann zu untersuchen welche Handlungsoptionen bei gegebenen Nutzen welchem Ergebnis führen. An Einfluss und im auf die Erklärung sozialer Phänomene sind sie empirischen Utilitaristen voraus.