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Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen


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Die Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen (oder kurz Utrechter Union ) wurde 1889 als Zusammenschluß der einzelnen Altkatholischen Kirchen gegründet. Die Mitgliedskirchen sind allesamt Katholische Kirchen . Gründungsmitglieder waren die altkatholische Kirchen der Niederlande (bereits seit 1723 im Schisma mit Rom) die für die Apostolische Sukzession garantiert sowie die erst 1871 - 1873 konstituierten alt-katholischen Kirchen Deutschlands und der Schweiz . Wenig später schloß sich die alt-katholische Österreichs an die zwar gleichzeitig mit den anderen deutschsprachigen entstanden war jedoch mit größeren im Aufbau einer eigenen Organisation zu kämpfen Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden auch in Polen beheimateten und von der russischen Besatzung Mariaviten in die Utrechter Union aufgenommen. Jedoch diese bereits in den 1920er Jahren wieder aus der Union ausgeschlossen sich dort von der Union nicht tolerierbare entwickelten so kam es z.B. zu 'mystische Ehen ' zwischen Priestern und Nonnen. Auch in Zeit kam es zu Konflikten: Als das Bistum 1996 selbständig die ersten Frauen zu Priesterinnen wurde dem deutschen Bischof vorübergehend das Stimmrecht der Union entzogen da man sich zuvor geeinigt hatte mit der praktischen Umsetzung der Frauenordination die im Grundsatz in allen westeuropäischen akzeptiert wurde noch einige Jahre zu warten nur gemeinsam vorzugehen. In den folgenden Jahren jedoch auch die drei anderen westeuropäischen Kirchen ordiniert. Die anderen (ost-)europäischen Kirchen ordinieren selbst Frauen akzeptieren diese jedoch in den anderen Kirchen. Allein die Nationale Polnisch-Katholische Kirche der USA (die alt-katholische Kirche polnischer Einwanderer) lehnt Frauenordination vehement ab und ist deshalb im 2003 aus der Utrechter Union ausgetreten.

Inhaltsverzeichnis

Grundsätze des Altkatholizismus

Die Altkatholischen Kirchen entstanden im Anschluss das Erste Vatikanische Konzil ( 1870 ). Die katholischen Christinnen und Christen welche Beschlüsse des ersten Vatikanischen Konzils nicht annahmenen von der römisch-katholischen Kirche exkommuniziert und gründeten schließlich in Folge Gemeinden und Kirchen. Die wesentlichen Konfliktpunkte waren auf dem Konzil fomulierten Dogma /Dogmen von der Unfehlbarkeit des Papstes sowie das Rechtsprimat des Papstes über Bischöfe. Diese Konfliktpunkte gibt es auch heute so daß sich immer noch altkatholische Kirchen (beispielsweise in der Slowakei ). In der Utrechter Erklärung von 1889 dem einzigen lehramtlichen Dokument des Alt-Katholizismus sich die alt-katholischen Bischöfe zum alten katholischen der alten ungeteilten Kirche des ersten Jahrtausends bekräftigen ihre Ablehnung gegen die ihrer Ansicht unrechtmäßigen Machtansprüche des Papstes . Sie lehnen die Definition der Eucharistie als Wiederholung des Opfers Jesu ab jedoch die Gegenwart Christi in Brot und Ein wichtiger Punkt der Erklärung ist das zur Ökumene - die alt-katholische Kirche (vor in Deutschland und der Schweiz) hat sich ihrer eigenen kirchlichen Existenz für eine Verständigung den einzelnen Konfessionen eingesetzt unter anderem durch Abhaltung diverser in Bonn noch in den 1870er Jahren mit Vertretern der orthodoxen und anglikanischen Kirchen.

Gemeinschaft zu anderen Kirchen

Die Utrechter Union unterhält eine volle zur Anglikanischen Kirche. Mehrere alt-katholische Kirchen z.B. deutsche pflegen Abendmahlsgemeinschaft mit den protestantischen Kirchen.

Mitgliedskirchen

Siehe auch

Weblinks




Bücher zum Thema Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen

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