Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der VESA Local Bus ist ein von der Video Electronics Standards Association standardisierter Local Bus . Er kam Anfang der 1990er Jahre hauptsächlich in PCs mit i486 Prozessoren zum Einsatz und wurde später den PCI -Bus der Firma Intel verdrängt.
Der Bus ergänzt den ISA -Bus und ermöglicht schnelle Übertragungen aus dem in den Speicher auch über DMA . Unterbrechungen und die Ein-/Ausgabe über die müssen weiterhin über den ISA-Bus behandelt werden.
Der VESA-Bus wurde wegen des beschränkten des ISA-Busses eingeführt der für damals schnelle Grafikkarten notwendig wurde. Ein System mit VESA-Bus einige (4-7) ISA-Steckplätze von denen manche (1-2) zusätzlichen VESA-Stecker besitzen.
Da der Bus eine einfache Verbindung dem Speicherinterface des 486-Prozessors herstellt ist er andere Prozessoren wie den Pentium ungeeignet. Es gab aufgrund des hohen Aufwands nur wenige Motherboards mit Pentium-Prozessor und Wegen der schwachen Treiber der Daten- und können nur wenige Karten in einem System VESA-Karten ausgelegt sein maximal etwa drei. Zusätzlich es deswegen Probleme mit der Zuverlässigkeit inbesondere billigeren Motherboards.
Intel entschied sich den VESA-Bus nicht unterstützen und entwickelte stattdessen den prozessorunabhängigen und PCI-Bus sowie eine PCI-ISA-Bridge die den Einsatz ISA-Karten jedoch keine VESA-Karten in jedem PCI-System Dem VESA Local Bus war daher nur kurze Zeit des Erfolgs beschieden.