Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der und Antifaschisten (VVN-BdA) wurde nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Ende der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland gegründet. Die Initiative zur ging von Vertretern der Arbeiterparteien die in Betreuungsstellen für politisch religiös und rassisch Verfolgte den OdF(Opfer des Faschismus)-Einrichtungen den besten Kontakt den Betroffenen hatten aus. "Über alle Schichten und Rassen und Parteien hinweg schließen sich Kämpfer gegen den Nazismus und die vom Verfolgten zu einer überparteilichen Organisation zur Vereinigung Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN) zusammen" hieß es dem ersten Programm vom August 1946 .
Innerhalb der Organisation gewannen kommunistische Kräfte an Einfluß so daß die VVN als KP-Organisation angesehen wurde. Im Mai 1948 setzte Kurt Schumacher im SPD -Vorstand einen Beschluss durch die Mitgliedschaft in SPD und der VVN sei unvereinbar. Mitglieder wegen des nach dem Krieg in Westdeutschland Antikommunismus automatisch ins Visier des Verfassungsschutzes und in den 1970er Jahren dem Radikalenerlass .
Der VVN-BdA wird als linksextremistische Organisation mit gewaltbereiten autonomen Gruppen zusammenarbeite weiterhin vom beobachtet.
Im Oktober 2002 vereinigte sich die VVN-BdA in Berlin mit dem ostdeutschen Verband der ehemaligen Verfolgten und Widerstandskämpfer . Nach dem Zusammenschluß besitzt die VVN-BdA 11.000 Mitglieder.