Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Eine Vakuumröhre ist ein luftleer gepumpter Hohlkörper meist Glas. In seinem Inneren sind mindestens zwei jedoch mehr metallische Kontakte die Elektroden angebracht.
Einfachere und komplizierte Röhren nennt man der Anzahl der Elektroden Diode Triode Heptode Es wurden auch Röhren gebaut die Mehrfachsysteme z.B. eine Triode und eine Pentode oder Diode eine Doppeldiode und eine Triode.
Die beiden immer vorhandenen Eletroden sind Anode und Kathode . In oder nahe bei der Kathode sich zumeist ein Glühdraht der stromdurchflossen die zur Rotglut erhitzt. Durch Anlegen einer elektrischen Spannung zwischen Kathode und Anode weden die der Kathode durch die Wärmebewegung freigesetzten Elektronen durch das Vakuum zur Anode beschleunigt.
Eine einfache Röhre mit drei Elektroden die Triode. Die dritte Elektrode das Gitter sich zwischen Kathode und Anode; wie der andeutet ist des als löchriges Gitter in Zwischenraum hineingesetzt. Die zwischen Kathode und Anode Elektronen lassen sich durch Anlegen einer positiven an das Gitter regulieren. Im Zusammenspiel zwischen positiven Gitterspannung und der positiven Anodenspannung wird Teil der Kathodenelektronen am Gitter eingefangen. Einige durch das Gitter und werden dann weiter Anode beschleunigt. Die Menge dieser Elektronen ist von der Spannung am Gitter abhängig so der Stromfluss Anode-Kathode durch die Spannung am geregelt wird. Das macht die Triode zum ersten elektronischen Verstärker eine Funktion in der heute meist durch die kleineren rausch- und Transistoren ersetzt wurde.
Außer den kleinen Glas-Vakuumröhren die in Haushaltselektronik eingesetzt wurden gibt es auch heute angewendet viele Sonderbauformen von Vakuum-Röhren die auf der selben physikalischen Grundlagen arbeiten z.B.:
das Klystron ein Sende-Verstärker der z.B. Radaranlagen oder Teilchenbeschleunigern verwendung findet.