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Valtionrautatiet Rautatiehallitus


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Der Name Valtionrautatiet (VR) steht für Finnische Staatseisenbahn. VR ist abgesehen von einigen Museumsbahnen die einzige Bahngesellschaft in Finnland.

Inhaltsverzeichnis

Vergangenheit

Die erste finnische Eisenbahn wurde 1862 zwischen Helsinki und Hämeenlinna eröffnet. 1870 war eine Verbindung nach St. Petersburg fertig und damit die Verbindung zur des Zarenreiches . Als Teil dieses Reiches wurden in von Anfang an die Gleise in russischer Breitspur (1524 mm) verlegt.

1968 begann ein umfangreiches Elektrifizierungsprogramm mit dem 25 kV 50 Hz.

Gegenwart

Bedeutung

In den letzten 30 Jahren fiel in den meisten anderen europäischen Ländern der Marktanteil der Schiene. 1996 teilten sich die finnischen Verkehrsträger den wie folgt:

  • KFZ-Verkehr: 79 4%
  • Busverkehr: 12 6%
  • Eisenbahn (VR): 5 2%
  • Flugzeuge: 1 2%

In absoluten Zahlen ist der Schienenpersonenverkehr gestiegen. Allein 1996 stiegen die Personenkilometer um 2% (nach Einbrüchen während der Wirtschaftskrise Anfang der 1990er ). Entwicklung der Personenkilometer in Mrd.:

Der Güterverkehr hat sich zwischen 1960 und 1983 besonders positiv entwickelt (Angaben in Mrd. Nettotonnenkilometern) :

Auch und besonders hier hat die diese Zahlen zwischenzeitlich gedrückt.

Streckennetz

1996 war das Streckennetz der VR Kilometer lang. Davon waren 37% also 2.073 elektrifiziert. Elektrische Züge leisteten 65% des Gesamtverkehrs.

Das Netz ist nach wie vor eingleisig (91 5%).

Fahrzeiten und Geschwindigkeiten

Die Höchstgeschwindigkeit für konventionelle Züge beträgt km/h. Da bei VR jedoch Züge die als 140 km/h sind mit einem zusätzlichen versehen werden müssen fahren sie diese Geschwindigkeit um eventuelle Verspätungen aufzuholen. Für 160 km/h 2003 die Abschnitte (Helsinki -) Kerava - Tampere - Seinäjoki und (Helsinki-) Espoo - Karjaa - Salo - Turku zugelassen.

Die Pendolinozüge bilden eine Ausnahme: Sie dürfen zwischen und Tampere sowie zwischen Karjaa und Salo km/h zwischen Espoo und Karjaa sowie zwischen und Turku 180 km/h fahren.

Fahrzeiten und durchschnittliche Geschwindigkeiten der schnellsten von Helsinki aus ( 2004 ):

  • Tampere (187 km) - 1 Stunde 27 (129 0 km/h)
  • Hämeenlinna (108 km) - 0 Stunden 54 (120 0 km/h)
  • Oulu (680 km) - 5 Stunden 44 (118 6 km/h)
  • Turku (194 km) - 1 Stunde 47 (108 8 km/h)
  • Kuopio (511 km; über Tampere ) - 4 Stunden 51 Minuten (105 4 km/h)
  • Lahti (130 km) - 1 Stunde 21 (96 3 km/h)
  • Kuopio (465 km; über Lahti ) - 5 Stunden 11 Minuten (89 7 km/h)

Triebfahrzeuge

  • Dr14 - Diesellokomotiven der Reihe Dr14 sehr oft auf den größten Häfen und Güterbahnhofen Finnlands eingesetzt.
  • Dr16 - Zu den neueren Diesellokomotiven Finnland gehört die Dr16. Die erste Maschine 1985 bei Valmet (jetzt Transtech ). Trotz oder gerade wegen neuester Technologie es bei dieser Baureihe einige Kinderkrankheiten nicht wegen der niedrigen Leistung. Die Dr16 ist erste Lokomotive mit Dreiphasenfahrmotoren. 21 Lokomotiven sind SEMT-Pielstick 12PA4V200 VG Dieselmotoren ausgerüstet zwei Prototypen mit Wärtsilä-Motoren .
  • Dv12 - Die 192 gebauten Lokomotiven Baureihe Dv12 entstanden zwischen 1964 und 1984 bei Valmet (gerade Zahlen) und Lokomo (ungerade Zahlen). Sie erreichen 85 km/h G-Getriebe im Güterverkehr oder 125 km/h mit im Reisezugverkehr.
  • Sm1 - In den Anfangsjahren nach ersten Elektrifizierungen führten die Triebwagen der Reihe den elektrischen Zugverkehr allein durch. Bis heute sie treue Dienste bei der VR und sind sie auch modernisiert worden.
  • Sm2 - Die Nachfolgereihe des Sm1 sich durch einen Leichtmetallkasten Luftfederung der Drehgestelle in der elektrischen Ausrüstung. Der Triebzug besteht einem Motorwagen Sm2 und einem Steuerwagen vom Eioc. Er erreicht im Bereich von 0 30 km/h eine Beschleunigung von 0 84 (vollbeladen) und 1 13 m/s2 (leer). Maximal Sm2- und Sm1-Einheiten können zusammengekoppelt werden um Zug mit 12 Wagen aufzubauen. Normalerweise lassen Längen der Bahnsteige jedoch nur fünf Einheiten zehn Wagen zu.
  • Sm3 - Der Pendolino wurde seit 1995 erprobt. Die Serie Sm3/S220 stammt von Fiat in Zusammenarbeit mit Rautaruukki-Transtech einer finnischen Waggonfirma. Vorbild ist der italienische ETR 460 der FS. Die 220 km/h schnellen wurden für die spezifischen Anforderungen der VR den unterschiedlichen klimatischen Verhältnissen angepasst. 1997 bestellten die VR die ersten 8
  • Sr1 - Die Sr1 waren die elektrischen Lokomotiven in Finnland. Aus diplomatischen Gründen wurden in der UdSSR bestellt aber viele seiner elektrischen Teile in Finnland von Oy Strömberg Ab (jetzt ABB Finland) hergestellt. Trotz ihres finnischen Einschnittnamens Sibirian Susi (Wolf von Sibirien) sind sie durchaus zuverlässig gewesen. Die Lokomotiven wurden im Jahr 1973 geliefert. Die Fahrzeuge haben einen Thyristor-Energienentzerrer Gleichstromfahrmotoren .
  • Sr2 - Die Sr2 sind die und stärksten Elektrolokomotiven in Finnland. Sie erreichen InterCity -Zügen 200 km/h und können ebenfalls schwere ziehen. Über 50% der Maschine wurde in gebaut. Die ersten 20 bestellten Exemplare wurden ausgeliefert. Am 12. Januar 1999 bestellten die VR 20 weitere Loks am 29. Dezember 2000 noch einmal 6 Stück so dass Auslieferung der letzten Lok ( 2003 ) der Gesamtbestand bei 46 liegt. Die gehört zur 'Lok 2000'-Familie d.h. ihr Design lehnt stark an das der Re der SBB und der Re 465 der BLS an. Auch die NSB haben diese unter der Bezeichnung El18 gekauft. Die Länge über Puffer beträgt mm und das Dienstgewicht 82 Tonnen.

Zukunft

Finnland ist ein sehr dünn besiedeltes Hochgeschwindigkeitsstrecken würden sich unter solchen Umständen kaum Dennoch soll in den kommenden Jahren eine für über 200 km/h zwischen Helsinki und entstehen. Damit werden sich die Reisezeiten zwischen Nordostfinnland und Russland verkürzen. Die Verbindung zwischen und St. Petersburg (- Moskau ) ist ohnehin für den Hochgeschwindigkeitsverkehr vorgesehen.




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