Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Van Dyke Parks ist nicht nur erfolgreicher Sessionmusiker Komponist und Arrangeur sondern auch der ungewöhnlichsten Musiker in der amerikanischen Rockszene. er viel hinter den Kulissen gewirkt hat er kaum bekannt geworden.
Van Dyke Parks wurde in eine Familie hineingeboren. Schon als Kind trat er Hollywoodfilmen auf. Daneben lernte der hoch begabte das Klavierspiel. Als junger Mann nahm er erstes Album Song Cycle auf. Mit seinen eigenartigen Arrangements fand Album jedoch so wenige Käufer dass Warner - wie bei Randy Newman auch - die Platten verschenkte. Allerdings wurde Van Dyke in der Szene so bekannt dass er für andere Stars als Sessionmusiker und Arrangeur Mit Brian Wilson dem musikalischen Kopf der Beach Boys arbeitete er an einem Konzeptalbum mit Titel Smile um das sich Jahre lang große rankten. Schließlich wurden aus dem mehrstündigen Werk einzelne Songs auf verschiedenen Platten der Beach veröffentlicht. Auch auf verschiedenen Platten von Randy Newman beteiligte sich Parks als Musiker und Auf seiner eigenen Platte Discover America schwelgte in Hollywood-Klängen und besang in den Liedern Legenden wie Bing Crosby Jack Palance oder die Mills Brothers. diese Platte wurde kein Erfolg. Sein nächstes Clang of the Yankee Reaper war vielleicht das zugänglichste aller seiner Darauf war unter anderem eine Blechbläser-Version des Ein feste Burg ist unser Got t von Martin Luther (irrtümlich als Kanon von Johann Pachelbel bezeichnet) zu hören. Aber auch das den Verkaufszahlen nicht auf die Sprünge. Mit eher dünnen hellen Stimme verfügte Parks sicher über das Potential eines großen Sängers.
Nun folgte eine lange Pause mit Veröffentlichungen denn Parks verdiente viel Geld mit Filmsoundtracks und Musik für Werbespots. Dort konnte seine ausgefallenen musikalischen Ideen am besten umsetzen. Produzent und Arrangeur arbeitete Parks unter anderem U2 Sam Phillips Ringo Starr Silverchair Carly Simon T-Bone Burnett Toad the Wet Sprocket Williams Bonnie Raitt Peter Case Gordon Lightfoot Apple The Everly Brothers und andere. Persönlich begeisterte er sich Steelband-Musik aus Trinidad und Tobago und spielte damit die Platte Tokyo Rose ein. Zu einer erneuten Zusammenarbeit mit Wilson kam es in den neunziger Jahren das Ergebnis konnte sich hören lassen: Orange Crate Art variierte den Westcoast-Sound mit den für Dyke Parks typischen ausgefeilten und ungewöhnlichen Arrangements. besten kommen seine eigenen Aufnahmen vielleicht auf Live-Platte Moonlighting zur Geltung die er am 7. 1996 im Ash Grove Club in Los mit einer Band und einer Streichergruppe einspielte. aus seiner gesamten Karriere brillieren hier in Arrangements ergänzt durch neues Material. Sporadisch trat Dyke Parks mit Begleitbands in verschiedenen Besetzungenimmer auf blieb aber bis heute als Musiker Werk sich nicht ganz leicht schließt ein