Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Vasco Nuñez de Balboa (* 1475 bei Jerez de los Caballeros/ Spanien ; † 1517 in Panama ) war ein spanischer Konquistador .
Balboa ging in jungen Jahren nach Santo Domingo und schloss sich dort um seinen zu entgehen der Expedition von Enciso gegen an. Hierzu schmuggelte er sich in einem auf ein Schiff der Expedition. Ein Aufstand Balboa den Oberbefehl über die neue Kolonie.
1513 erfuhr er über die Einheimischen von im Westen liegenden Ozean den er auf einer Entdeckungsreise aufsuchen Tatsächlich gelang es ihm am 25. September 1513 eine große Wasserfläche von einem Bergrücken Panama zu erblicken und stand vier Tage darauf am Ufer des Ozeans es war Golf von San Miguel des Pazifik .
Balboa wollte die Landenge von Panama Gewalt in Besitz nehmen wurde jedoch von spanischen Bevollmächtigten Pedrarias de Avila abgelöst der Flotte und Heer angerückt kam. Kleinere Eroberungen Balboa erregten den Hass Avilas gegen ihn ihn schließlich wegen Aufruhr anklagte und enthaupten
Nuñez de Balboa wurde 1475 in de los Caballeros in Spanien geboren. 1492 Christoph Kolumbus Amerika. Dieser dachte allerdings das er Weg nach Indien entdeckt habe. Nach seiner brachte Kolumbus viele Kostbarkeiten und Kuriositäten aus Neuen Welt mit darunter auch etwas Gold. Kolumbus damit es gäbe unermessliche Goldminen in dem entdeckten Land.
So kam es dass sich viele wegen des Goldes auf die Reise nach machten. Unter ihnen war auch Nuñez de der im Jahre 1501 nach Haiti reiste sich dort als Siedler niederließ. Dort züchtete Schweine. Doch zu Reichtum kam er nicht. viele andere gab er sein Geld in aus und machte viele Schulden. Im Jahre hatte er so viele Schulden dass er von der Insel zu fliehen. Zu dieser rüstete ein Rechtsanwalt namens Enciso ein Schiff um an der Nordküste Kolumbiens eine Siedlung gründen und dort die Ländereien auszubeuten. Nuñez Balboa sah hier eine günstige Gelegenheit seinen zu entkommen. Doch dies war nicht einfach das Schiff von Enciso wurde schwer bewacht keine Unberechtigten dort mitfahren konnten.
Also versteckte er sich in einer Proviantkiste und ließ sich von Freunden an tragen. Erst nachdem das Schiff bereits zwei auf hoher See war und er wusste man um seinetwillen nicht umkehren würde gab der blinde Passagier zu erkennen. Enciso war sehr zornig und wollte Nuñez de Balboa nächsten Strand aussetzen. Doch bevor es dazu begegneten sie einem anderen spanischen Schiff unter Führung von Franzisco Pizarro. Diese erzählten dass die letzten Überlebenden einer Siedlung seien deren vom Sumpfklima und von Giftpfeilen der Eingeborenen Leben gekommen sind. Nun wollte die Mannschaft Enciso nicht weiterfahren. Aber Nuñez de Balboa dass er die gesamte Küste Zentralamerikas kenne sich erinnern würde dass er damals einen namens Darien am Ufer eines goldhaltigen Flusses hätte wo freundliche Eingeborene wären. Die Mannschaft seinem Vorschlag und man fuhr an diesen Nuñez de Balboa wurde zum Expeditionsleiter und Enciso wurde von der Mannschaft nicht mehr Führer anerkannt. Nuñez de Balboa gründete die feste Siedlung Kontinentalamerikas: Santa Maria de Antigua.
Im Dezember 1510 wurde er vom Ferdinand dem Fünften von Spanien zum Gouverneur Darien in Nordkolumbien ernannt. Inzwischen war Enciso dem Weg nach Spanien um wegen seiner Anklage gegen Nuñez de Balboa zu erheben.
In 1511 unternahm er eine Expedition Binnenland. Auf der Suche nach Gold wurden Eingeborene getötet und beraubt. Eines Tages traf auf einen Eingeborenen-Häuptling namens Careta der ihm ein Bündnis mit seinem Stamm zu schließen sich die Indios zu Feinden zu machen. de Balboa nahm das Angebot an und die Tochter des Häuptlings. Gemeinsam mit Careta er die Indios in der Nachbarschaft. Davon auch der mächtigste Häuptling der Gegend namens Dieser lud Nuñez de Balboa und seine in sein weiträumiges Haus ein. Unaufgefordert schenkte seinem Gästen 4000 Unzen Gold. Und kaum er das Geschenk verteilt gingen seine Gäste Schwertern und Fäusten aufeinander los denn jeder einen Anteil am Gold haben.
Comagre war über dieses Verhalten sehr denn für ihn war Gold ein gewöhnliches Er erzählte seinen Gästen von einem mächtigem hinter den Bergen und dass alle Flüsse in diese See fließen Gold mit sich Dort gäbe es soviel Gold wie man Aber es sei ein gefährlicher Weg.
Nuñez de Balboa hörte dies mit viel Interesse. Endlich hatte er eine Spur dem sagenhaften Goldland von dem er und andere schon seit Jahren träumten. Aber auch große See erschien ihm sehr interessant. War der Ozean den schon so viele Seefahrer gesucht hatten um den Weg um den zu machen? Denn viele glaubten noch Kolumbus Asien erreicht. Aber die Zweifel daran waren stärker geworden. Dies konnte der Beweis dafür das Kolumbus einen neuen Erdteil entdeckt hatte.
Er schrieb an den König von und forderte eine Truppe von tausend Mann das neue Meer zu entdecken und endlich gefundene Goldland zu gewinnen das Kolumbus vergebens hatte und das er Nuñez de Balboa werde. Noch bevor diese Nachricht den König konnte erhielt Nuñez de Balboa den Hinweis eine Gerichtsperson aus Spanien auf dem Weg um ihm wegen Meuterei abzuurteilen oder in nach Spanien zurückzuführen.
Nun wollte Nuñez de Balboa nicht auf die erbetenen tausend Mann aus Spanien und ebenso wenig auf das Eintreffen der Er rief seine Leute zusammen und erklärte Absicht die Landenge von Panama zu überqueren. Sein Mut ermutigte die 190 Soldaten erklärten sich bereit ihm zu
Am 1. September 1513 begann der Nuñez de Balboa hatte allerdings aus Unwissenheit den kürzesten Weg gewählt und dadurch den Weg um einige Tage verlängert. Zusammen mit von Indios als Lastenträgern und zahlreichen Bluthunden sie sich auf den Weg.
Es war ein höllischer Weg. Von an mussten sie sich mit Schwert und ein Weg durch den Dschungel bahnen. Immer wurden sie von Eingeborenen überfallen. Hinzu kamen Hitze orkanartige Regengüsse und Millionen von Stechmücken. Weg ging durch Sümpfe mit Alligatoren und Der Boden war übersät von Zecken Skorpionen und Ameisen. Auf selbstgezimmerten Flößen wurden die überquert.
Viele Soldaten wurden krank und schwach. de Balboa ordnete an dass alle Fieberkranken Schwachen zurückbleiben sollten. Als die Expedition einmal einer Felswand ein Stück zurückgehen musste fand von den zurückgelassenen Kranken nur noch wenige Ameisen übersäte Reste. Nachdem man dies gesehen wurden die Kranken sofort getötet um diesen schauerlichen Qualen zu ersparen. Aber Nuñez de war auch grausam zu den Eingeborenen. Einmal er eine Anzahl wehrloser Gefangener von Bluthunden
Nach drei Wochen waren von den Soldaten nur noch 69 übrig geblieben. Dann sie an den Berg von dessen Gipfel den großen See sehen sollte. In diesem befahl Nuñez de Balboa der Mannschaft stehen bleiben. Keiner sollte ihm folgen denn diesen Blick auf den unbekannten Ozean wollte er keinem teilen. Allein und einzig wollte er ewige Zeit der erste Spanier der erste der erste Christ gewesen sein und bleiben den neuen Ozean erblickte. Und so geschah Am 25. September 1513 vormittags um elf sah er als erster Weiße den Pazifik.
Nachdem er sich lange das Meer hatte rief er seine Kameraden herbei um Freude und seinen Stolz zu teilen. Danach die Gruppe den Berg hinab und vier später ging Nuñez de Balboa an der des Sabanflusses einige Schritte ins Meer und als er salziges Weltmeerwasser feststellte das mar del sur (Südmeer) für seinen König in Besitz. Spanier fanden Gold und Perlen an der Alle Taschen und Säcke wurden mit diesen vollgestopft und man machte sich auf den Ein Eingeborenen erzählte Nuñez de Balboa von weiterem Land namens Biru im Süden mit unermesslichen Schätzen.
Schon hatte er wieder einen Plan eine Eroberung. Doch zunächst musste er mit wenigen Überlebenden zurück nach Darien. Balboa kommt dem Tode nah am 19. Januar 1514 in Darien an. Wiederum bat er den König um eine Truppe von 1000 Mann die Eroberung Perus.
Aber es kam ganz anders. Durch am spanischen Hof wurde er als Gouverneur Darien durch den spanischen Soldaten (und seinen Schwiegervater) Pedrarias Dávila abgelöst. Der spanische König dann von Balboas Entdeckungen und ernannte ihn Juli 1515 zum Generalkapitän der Provinzen Coiba Panama und zum Gouverneur der Südsee. Nuñez Balboa machte anschließend noch einige Entdeckungen entlang Küste von Panama.
Aber das Verhältnis zu seinem Schwiegervater der als grausam und geldgierig beschrieben wurde immer schlechter. Schließlich ließ Dávila ihn wegen angeblichen Verschwörung verhaften. Ohne Recht auf Verteidigung Nuñez de Balboa zusammen mit vier Freunden der Stadt Acla in Panama im Januar enthauptet.