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Vaterländischer Krieg


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Als Vaterländischer Krieg wurde der Krieg zwischen Frankreich unter Napoléon und Russland im Jahre 1812 von Seiten der Russen bezeichnet.

Zar Alexander I. von Russland wollte sich Ende 1810 an der von Napoléon verhängten Kontinentalsperre gegen England aus wirtschaftlichen Gründen nicht beteiligen. Diese musste zum Krieg gegen Napoléon führen da er die Kontinentalsperre als einziges Kampfmittel gegen England sah.

Ende Juni 1812 überschritt Napoléon mit seinen Truppen aus rund 450.000 der Grande Armée die Memel und damit russische Grenze. Napoléon erwartete schon einen schnellen Sieg. Doch Russen blieben defensiv wichen in die Weiten Landes aus und warteten auf den russischen September 1812 erreichten die Franzosen Moskau . Die Stadt brannte war gespenstig und verlassen. Die Truppen fanden keinen Unterschlupf mehr. Mitte Oktober 1812 befahl Napoléon seine Truppen zurück und sah schon Ende für seine Grande Armée. Ein früh Winter und die Kosaken eine gefürchtete russische erreichten es dass nur noch 40.000 Soldaten Dezember 1812 die preußische Grenze übertreten konnten. Napoléon war schon vorher nach Paris mit dem Schlitten geflohen um eine Armee aufzustellen.

Der Vaterländische Krieg erhielt seinen Namen Russland erbittert gegen die Franzosen auf ihrem Territorium gekämpft haben. Ihre Hauptstadt Moskau war ihr Opfer um das Land zu verteidigen.

Für Napoléon war der Vaterländische Krieg der erste seines Niedergangs.




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