Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Veit Stoß (* um 1447 in Horb † 1533 ) war einer der bedeutendsten Bildhauer und der Spätgotik .
Veit Stoß kam 1473 nach Nürnberg und ging 1477 nach Krakau und war dort bis 1496 tätig. kehrte Stoß nach Nürnberg zurück wo er eine sehr fruchtbare Tätigkeit in der Anfertigung in Holz geschnitzten Altären Gruppen und Einzelfiguren
Stoß ahmte 1503 Siegel und Unterschrift Konkurrenten nach. Wegen Fälschung wurde er mit Durchstoßung beider Wangen mit glühendem Eisen gebrandmarkt durfte die Stadt nicht ohne Genehmigung des verlassen. Weil er dagegen verstieß wurde er erneut verhaftet. Ein von Kaiser Maximilian I. Gnadenbrief wurde vom Rat der freien Reichsstadt Einmischung in die innerstädtischen Angelegenheiten zurückgewiesen. Maximilian ihn 1512 bei der Planung des Kaisergrabs der Hofkirche in Innsbruck heran. Veit Stoß verarmt.
Kraukauer Periode: Er schuf dort von bis 1484 mit dem Hochaltar für die den größten geschnitzten Flügelaltar der deutschen Gotik in dessen Mittelschrein Tod und Himmelfahrt der Maria in überlebensgroßen vollrunden Figuren dessen Flügeln Szenen aus dem Leben Christi der Maria in Reliefs dargestellt sind. Nach Tode des Königs Kasimir IV. 1492 arbeitete dessen Grabmal aus rotem Marmor für die Kathedrale zu Krakau. Gleichzeitig die in Marmor ausgeführte Grabplatte des Erzbischofs Olesnicki im Dom zu Gnesen und bald der Altar des heil. Stanislaus für die zu Krakau.
Nürnberger Periode: Ein Relief mit der der Madonna im Germanischen Nationalmuseum zu Nürnberg Statue der Madonna in der Frauenkirche der Englische Gruß in der Lorenzkirche von Anton Tucher gestiftet) vom Gewölbe des herabhängend und die Figuren des Engels und Maria in einem mit sieben Medaillons geschmückten darstellend die Meisterschöpfung des Künstlers das Kruzifix St. Lorenz und die Rosenkranztafel im Germanischen
In den Köpfen seiner Figuren spricht innige und zarte Empfindung aus; die Formengebung noch gebunden und der Faltenwurf von der des spätgotischen Stils beherrscht.