Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Als Verdampfen oder auch Sieden bezeichnet man das Übergehen eines Stoffes vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand. Vorgang selbst bezeichnet man als Verdampfung die erforderliche Wärme als Verdampfungsenthalpie .
Während des Übergangs bleibt die Temperatur konstant sofern auch der Druck konstant bleibt. Sämtliche zugeführte Wärme wird in die Zustandsänderung investiert. Das des Verdampfens ist das Kondensieren .
Dieser Prozess erfolgt bei einphasigen Systemen konstantem Druck immer bei einer bestimmten Temperatur die Siedepunkt genannt wird.