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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 26. Oktober 2014 

Verdauung


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Als Verdauung bezeichnet man bei phagozytierenden Einzellern und höheren Vielzellern den Aufschluss der Nahrung mit Hilfe von Verdauungsenzymen . Dabei entstehen durch chemische Spaltung aus Kohlehydraten Fetten und Eiweißen niedrigmolekulare Verbindungen (z.B. Mono - und Disaccharide Fettsäuren Aminosäuren Di- und Tripeptide) die zum Teil in Energie umgewandelt werden und zum anderen Teil der Produktion von neuer Körpersubstanz eingesetzt werden sie der lebende Organismus nach einem chemischen (zur Anpassung an den eigenen Körper) in verschiedensten Zellstrukturen einbaut.

Man unterscheidet

  • die intrazelluläre Verdauung in Nahrungsvakuolen innerhalb einer Einzelzelle
  • die extrazelluläre Verdauung außerhalb der Körperzellen die meist in verdauenden Hohlraum (z.B. dem Darmkanal ) stattfindet.

Siehe auch

Speise - Mund - Speichel - Zähne - Zunge - Kauen - Schlund - Rachen - Schlund - Speiseröhre - Kardia - Magen - Magensäure - Pepsin - Zwölffingerdarm - Exopeptidase - Endopeptidase - Bauchspeicheldrüse - Milz - Dünndarm - Galle - Leber - Trypsin - Chymotrypsin - Elastase - Kollagenase Kallikrein - Carboxypeptidasen - Blinddarm - Dickdarm - Resorption - After - Kot - Verdauungstörungen - Gastrologie - Reizdarm - Ernährung - Stoffwechsel - Kreislauf -

Weblinks



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