Im Raum Verden fand um das 800 n.Chr. die Unterwerfung der (Nieder-)Sachsen durch Karl den Großen einen grausamen Höhepunkt: Angeblich 4600 Bewohner damals extrem dünnbesiedelten Region wurden hingerichtet ("Verdener nachdem sie sich geweigert hatten sich Kaiser zu unterwerfen und den christlichen Glauben anzunehmen. Zahl gilt in der neueren Forschung aber völlig übertrieben realistischer scheinen einige Dutzend zu (vgl. z.B. die Karls-Biographie von Dieter Hägermann). Jahr 1295 wurde eine außerhalb gelegene neue in Rotenburg (Wümme) gebaut. Der geistliche Sitz des Bistums späteren Herzogtums blieb Verden bis das Herrschaftsgebiet Königreich Hannover aufging.
Hauptamtlicher Bürgermeister seit dem 1.4.2004: Lutz (SPD) Stadtrat 2001 - 2006: SPD 16 Sitze 15 Sitze FDP 4 Sitze Grüne 2 Ratsvorsitzende: Annelie Meyer-Coordes (CDU) stellvertretende Bürgermeister: Richter (CDU) Henning Wittboldt-Müller (FDP)
Sehenswert in Verden ist vor allem gotische Dom und die direkt am Fluss Aller gelegene Altstadt mit Johanniskirche und altem Vom unbebauten gegenüberliegenden Allerufer aus bietet sich schöner Panoramablick auf die Altstadt. Außergewöhnlich ist der der sich am Rande der Stadt befindet. beiden Seiten des Weges der von großen gesäumt ist stehen 4.500 Findlinge .
Verden ist ferner Stammsitz der Verden-Walsroder GmbH (VWE) die eine 12 5 km Bahnstrecke von Verden nach Stemmen betreibt. Auf VWE-Strecke findet seit Jahrzehnten nur Güterverkehr statt. anderem wird über die VWE das Masterfoods -Werk an das Schienennetz angebunden.