Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Vergleichende Völkermordforschung ist der Name einer Wissenschaftsdisziplin die sich mit der Untersuchung geplanter Massentötungen von Menschen befasst (auch Demozid oder Genozid genannt).
Als Gründer der Vergleichenden Völkermordforschung gilt Lemkin (*1900 gest. 1959). Er prägte im 1943 den Begriff "ludo-bójstwo" von poln .: "lud" = Volk und "zabójstwo" = Mord und in Jahre 1944 den engl . Begriff "genocide" von griech .: "genos" = "Volk" und lat .: caedere = töten. Im Jahre 1946 der jüdische Anwalt Lemkin der UNO ein Gesetz gegen den Völkermord vor das 1948 fast unverändert durch der UNO-Vollversammlung angenommen wird. Bereits im Jahre 1933 er das Schicksal der Armenier zum Anlass auf eigene Faust nach zu einer Tagung der Juristen des Völkerbundes zu reisen um sie um die einer Konvention gegen die Vernichtung ganzer Völker zu – vergeblich. Es dauert noch anderthalb Jahrzehnte denen unendliches Leid über die Menschheit geht es dann schießlich zu der oben genannten kommt.
Die vergleichende Untersuchung von Völkermorden wird bis heute sowohl von Menschen die auf Seite der Täter als auch von Menschen auf der Seite der Opfer stehen vehement Wollen erstere die Taten vergessen machen sehen jeden Vergleich des Leides ihres Volkes als oder gar Verhöhnung der Opfer an und aufgrund der ihnen verursachten Leiden die Leiden anderen nicht wahrnehmen.
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