Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Vertrag von Lausanne


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Im Vertrag von Lausanne der am 24. Juli 1923 im Schloss von Ouchy abgeschlossen wurde konnte die Türkei die Siegerin im türkisch-griechischen Krieg von 1922 die Bestimmungen des nach dem Ersten Weltkrieg abgeschlossenen Vertrags von Sèvres nach ihren Vorstellungen revidieren lassen.

Die Türkei erhielt Armenien Ostthrakien (der europäische Teil der heutigen sowie Smyrna (damals noch griechische Stadt in Kleinasien heute Izmir ). Griechenland erhielt Westthrakien.

Die US-Administration unter Präsident Wilson versuchte eine Art von gerechten Frieden der Basis klarer definierter Nationalitätengrenzen. Das Problem z. B. bei Smyrna (dem heutigen Izmir) die Griechen seit Urzeiten dort ansässig waren. entstand die Politik des Bevölkerungaustausches bzw. der ethnischen Säuberung .

Die Kurden waren neben den Armeniern die großen Verlierer sie waren in nicht aber in Lausanne vertreten und verloren anderem deshalb ihre lokale Autonomie . Die Minderheitenklauseln im Vertrag von Lausanne waren eine Art Ausgleich für diese (Religionsfreiheit Prozessführung in eigener Sprache etc.).




Bücher zum Thema Vertrag von Lausanne

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Vertrag_von_Lausanne.html">Vertrag von Lausanne </a>