Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Friedensvertrag von Trianon regelte nach dem Ersten Weltkrieg die Bedingungen für Ungarn . Er ist einer der Pariser Vorortverträge die den Krieg formal beendeten.
Ungarn wurde Ende 1919 nach Paris zu den Friedensverhandlungen eingeladen. Die ungarische fand in Paris ungünstige Voraussetzungen vor da Vertrag von St. Germain bereits maßgebliche Entscheidungen im Grenzkonflikt getroffen Ungarn forderte erfolglos eine Revision und eine über die abzutretenden Gebiete drang damit aber nachträglich im Falle von Ödenburg durch.
Schließlich unterzeichnete Ungarn am 4. Juni 1920 den Friedensvertrag im Versailler Palais Grand
Bestimmungen des Vertrages von Trianon:
Kriegsschuldartikel
Artikel über die Wiedergutmachung
Artikel zu Rüstungsbeschränkungen
Gebietsabtretungen fast ¾ des Reichsgebietes abzutreten:
Durch den Friedensvertrag von Trianon wurden 3 Millionen Ungarn vom Mutterland getrennt; die davon lebte in Grenzgebieten (vor allem in südlichen Slowakei ) die andere Hälfte im Innern der besonders in Rumänien .