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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Veste Coburg


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Die Veste Coburg (auch Fränkische Krone genannt) überragt die Stadt Coburg im bayerischen Grenzgebiet zu Thüringen . Sie ist eine der größten und besten erhaltenen Burganlagen Deutschlands. Am Hang des ersteckt sich in Richtung Stadt der herzogliche

Veste Coburg Fürstenbau

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Erstmalig urkundlich erwähnt wird die Veste im Jahre 1225 als Besitz der Herzöge von Meranien ältesten heute noch erhaltenen Teile der Burg ebenfalls aus dieser Zeit. Archäologische Untersuchungen verlegen Ursprünge zurück ins 10. Jahrhundert es sind aber weder Bauten noch erhalten. Nachdem sich die Veste von 1248 - 1353 im Besitz der Grafen von Henneberg geht sie durch eine Erbschaft an Friedrich III. den Strengen aus dem Hause Wettin über in deren Besitz sie bis Ende der Monarchie 1918 bleibt. Danach geht sie an den Staat ( Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung ) über.

Baugeschichte

Sammlungen

Mit dem Anschluss des Herzogtum Coburgs Bayern überschreibt Herzog Carl Eduard nicht nur Veste Coburg an Bayern sondern überlässt der Coburger Landesstiftung auch die Kunstschätze der Coburger Herzöge zu den bedeutendsten kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungen gehören.

Gemälde und Skulpturen

Die Gemäldesammlung beherbergt unter anderem Werke Lukas Cranachs d. Ält. der sich Anfang des 16. Jahrhunderts häufiger auf deR Veste Coburg aufhielt von Tilman Riemenschneider .

Kupferstichkabinett

Das Kupferstichkabinett enthält eine Sammlung von ca. 300.000 Blättern.

Glassammlung

Die Glassammlung enthält etwa 2.700 kostbare

Münzkabinett

Das Münzkabinett enthält ungefähr 20.000 Exemplare.

Rüstungs- und Waffensammlung

Prunkwagen un Turnierschlitten

Im Herzoginnenbau ist eine beachtliche Sammlung Prunkwagen und Turnierschlitten untergebracht.

Weblinks




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