Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 1. Oktober 2014 

Reinsdorf bei Zwickau



Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Wappen Karte
fehlt noch
Basisdaten
Bundesland : Sachsen
Regierungsbezirk : Chemnitz
Landkreis : Zwickauer Land
Fläche : 21 17 km²
Einwohner : 8833 (31.12.2002)
Bevölkerungsdichte : 417 Einwohner/km²
Höhe : ? m ü. NN
Postleitzahl : 08141
Vorwahl : 0375
Geografische Lage : 51.53 nördl. Breite
12.36 östl. Länge
Kfz-Kennzeichen : Z
Amtlicher Gemeindeschlüssel : 14193350
Gliederung des Gemeindegebietesgebiets: 3 Ortsteile: Friedrichsgrün
Reinsdorf und Vielau
Adresse der Gemeindeverwaltung: Wiesenaue 41
08141 Reinsdorf
Website: www.reinsdorf.de
E-Mail-Adresse: Gemeinde.Reinsdorf@kin-sachsen.de
Politik
Bürgermeister: Steffen Ludwig (parteilos)

Gemeinde in Westsachsen bei Zwickau . Es hat ca. 8800 Einwohner und Fläche von ca. 22 km². Reinsdorf entstand 1999 aus den heutigen Ortsteilen Reinsdorf Vielau Friedrichsgrün.

Geschichte OT Friedrichsgrün
Der Ort wurde 1750 gegründet. Der Name stammt von Friedrich Graf zu Solms-Wildenfels. Es war ursprünglich ein und Weberdorf.

Geschichte OT Reinsdorf
Zwischen 1220 und 1260 wurde der Ort gegründet. Da 1254 öfters bei Urkunden angegeben wird wird Jahr als Gründungsdatum angesehen. Der Name stammt Heinrich von Rybinnsdorff einen Lehnsträger der Grafen Wildenfels. Er wandelte sich mehrmals bis daraus wurde. Es ist ein typisches Waldhufendorf gewesen die 43 Bienen auf den Wappen stellen 43 Reinsdorfer Güter dar. Um 1345 wird eine erste Kirche erwähnt von heute nichts mehr erhalten ist.
1525 ziehen Reinsdorfer Bauern im Bauernkrieg zusammen mit Anderen gegen das Hartensteiner und belagern es. Sie unterliegen allerdings einige später. 1529 zieht die Reformation ein erster Pfarrer wird Ambrosius Wagner.
Der 30-jährige Krieg nimmt Reinsdorf schwer Von 1632 an ziehen verschiedene Truppen immer mordend plündernd und brennend durch den Ort "dass man nicht mal mehr ein Vieh hörte". Während der Befreiungskriege fand im Mai auf Reinsdorfer / Pöhlauer Flur ein Überfall preußischen Rittmeisters Colomb auf ein französisches Regiment Der Colombstein an der Freitagsstraße erinnert daran.
In der folgenden Zeit entstanden auf Flur zahlreiche Bergwerke. 1870/71 nahmen Reinsdorfer Soldaten deutsch-französischen Krieg teil den 4 Toten wurde Pfarrgut ein Obelisk gewidment. 1929 kam ein Denkmal für die über Gefallenen ders 1.Weltkrieges dazu und 1997 die Eintragungen für über 400 Gefallene 2.Weltkrieges.
1891 wurde die dritte und jetztige Jacobus-Kirche geweiht Vorbild war die St. Nicolaikirche Aue .
Schon 1923 gab es Überlegungen zwecks einer Eingemeindung Zwickau diese wurden jedoch abgewiesen.
Am 17. April 1945 wurde Reinsdorf von amerikanischen Truppen befreit im Juli die Sowjets folgten. Der Ort sich in den folgenden Jahren des sozialisten und feierte 1954 seine 700-Jahr-Feier. Ebenfalls 1954 suchte ein die Region heim.

Geschichte OT Vielau

http://www.reinsdorf.de








Bücher zum Thema Reinsdorf bei Zwickau

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Vielau.html">Reinsdorf bei Zwickau </a>