Viernheim ist eine mittlere Industriestadt am Stadtrand Mannheim und befindet sich im Wirtschafts- und Rhein-Neckar-Dreieck. Sie ist die zweitgrößte Stadt im Kreis Bergstraße . Seit 1994 trägt sie auch den Brundtlandstadt da sie an einem Modellprojekt zur teilnimmt.
Viernheim hat eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung. Es an der A659 welche direkt nach Mannheim und Weinheim führt aber auch den direkten Zugang drei weiteren Autobahnen der A5 der A6 und der A67 bietet. Durch die Autobahnkreuzugen Viernheimer Kreuz und Viernheimer Dreieck ist Viernheim auch oft vielen Autofahrern
Im öffentlichen Personennahverkehr gibt es die der MVV OEG AG welche im 10-Minuten-Takt nach Mannheim und Weinheim sowie weiter nach Heidelberg fährt. Außerdem gibt es noch zwei der Stadtwerke Viernheim und eine Regionalbus-Linie der Rhein-Neckar. Alle öffentlichen Verkehrsmittel sind im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) integriert.
Viernheim lag auch an der 1905 eröffneten Eisenbahnstrecke Weinheim - Viernheim - Lampertheim - Worms die die Verbindung der Weschnitztalbahn nach Worms herstellte. Wegen geringer Nachfrage Verbindung wurde jedoch 1960 der Personenverkehr auf der gesamten Strecke sowie die Gleisanlagen zwischen Viernheim und Lampertheim (der Streckenverlauf ist heute noch als breite im Wald erkennbar). Lediglich der Güterverkehr zwischen und Viernheim wurde bis Ende 2002 von der Deutschen Bahn fortgeführt und voraussichtlich ab Anfang/Mitte 2004 von der MVV -Tochter ConTrain wieder betrieben werden.
Neben diversen Industriegebieten mit vielen Firmen als bekannteste Gewerbeansiedlung das Rhein-Neckar-Zentrum ein großes und überregional bekanntes Einkaufszentrum nennen.
Da die meisten umliegenden Orte nicht kleiner sind und fast alle in einem Land liegen (was einem selbst auch vor möglichen Eingemeindung bewahrte) wurde kein Ort eingemeindet. städtischen Erweiterungen gingen von der Kernstadt aus.