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Vierwaldstättersee



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Bild
Daten
Name: Vierstättersee
Lage: Innerschweiz
Fläche 113 6 km²
maximale Tiefe: 214 m
Zuflüsse: Reuss
Abflüsse: ?
Höhe über NN : 434 m
Größere Orte am Ufer: Küssnacht
Besonderheiten: viergegliedert

Der Vierwaldstättersee in der Schweiz wird von der Reuss durchflossen und von einem 1831 km² Einzugsgebiet mit frischen Berg und Gletscherwasser versorgt. Wasser verweilt durchschnittlich 3½ Jahre in dem die Qualität ist heute wieder hervorragend zum Teil kann man von Trinkwasser sprechen. Man aber trotzdem auch in dem Seewasser baden Sommer bis vergnügliche 22°C warm im Winter ein wenig kälter an die 5°C mögen höchstens sein der See friert nicht zu. See wird auch Jahr aus Jahr ein ein wichtiger Verkehrsweg benutzt zwar heute mehr weniger nur noch touristisch doch bis zum der berühmten Axenstrasse 1863 bis 1865 war der Wasserweg die einzige mögliche zum Kanton Uri zum Gotthardpass und damit auch der Weg von Hansestädten im Norden zu den Häfen und am Mittelmeer ob Genua oder Venedig .

Doch man muss das klare Seewasser auch noch trinken der Wein der hier in Bergen gedeiht der verdient es doch zu werden. Ein eigenes Institut der ETH-Zürich die Eidgenössische Forschungsanstalt für Limnologie hier im luzernischen Kastanienbaum überwacht die trotzdem sehr akkurat und kontinuierlich ist dieser doch ein großes natürliches Trinkwasserreservoir von dem Hundert Kilometer weiter nördlich auch noch die Kölner die Niederrheiner und auch noch alle Niederländer trinken

Der zentralste aller Schweizer Seen laut der Vierwaldstätter See französisch Lac Lucerne italienisch Lago Lucern romanisch Lag Lucerna englisch Lake Luzern oder auch Lake Lucerne hat eine 115 km lange Küstenlinie von den vier "Waldstätten" (Kantonen) Uri Schwyz Unterwalden (geteilt in zwei Halbkantone : Obwalden und Nidwalden ) und Luzern . Die drei Kantone Uri Unterwalden und gelten auch als die drei schweizer Urkantone (der Kanton Luzern kam noch später hier am Urnersee habe sich auf der anfangs August 1291 die ewige Treue geschworen (s. Rütli-Schwur ). Solche Schwurgemeinschaften von benachbarten Orten waren der damaligen Zeit durchaus üblich diejenige von ist aber in dem Bundesbrief (aufbewahrt: in Schwyz - in Kanton Schwyz ) bis heute schriftlich belegt und wird der eigentliche Anfang der Schweizer Eidgenossenschaft betrachtet.


In dem "Ewigen Bund" ging es darum den Weg zum Gotthard vom allzu Einfluss fernzuhalten waren doch diese Warentransporte für agrarische Bergsiedlungen ein äußerst wichtiges Einkommen. Der Friedrich II. . gewährte für den Bergübergang Reichsfreiheit die – hauptsächlich gegen die Habsburger Machtansprüche - verteidigt werden sollte. Doch facto erst 1648 - am Ende des 30-jährigen Krieges wurde im Westfälischen Frieden die Schweiz dann aus dem Deutschen Reich entlassen.

Nach dem Bau der Gotthardbahn und der Gotthardautobahn ist die Gegend den Vierwaldstättersee immer noch ein Verkehrsknoten auch die Schiffe meist nur noch für Vergnügungsrundfahrten werden am Gotthard wird weiter gebaut der Gotthardbasistunnel soll wiedereinmal der längste Eisenbahn tunnel der Welt werden. Die Reisenden von Mailand nach Basel oder Zürich werden nach der Vollendung noch kaum von dem See erblicken können die meiste wird unterirdisch.

Von hohen Bergen umgebener ein fjordartiger 434 m ü. NN . 114 km² bis 214 m tief der Einmündung bis zum Ausfluss der Reuss km lang viel verzweigt und in mehrere gegliedert: Luzerner Bucht Küssnachter Bucht und Alpnachesee Buchten von Stansstad Weggis Buochs Gersau und große Urnersee. Hoch über dem See sind einige bekannte Aussichtsgipfel: neben dem Rigi Pilatus Bürgenstock Stanserhorn Mythen Urirotstock sowie zahlreiche Erinnerungsorte der Mythologie: nur die Rütli auch Tellsplatte Tellskapellen Hohle Gasse.

Großartige Landschaft wie aus dem Entwurf Hollywoodstudios mildes Klima und die liebliche fast mediterrane Vegetation machen den Vierwaldstättersee zu einer meistbesuchten Reisedestination Europas. Hier wollen auch zahlreiche Paare ihren Honeymoon verbringen oder hier gar hier drehen auch noch indische Regisseure ihre ihnen zu Hause so beliebten Heimatfilme seitdem die Bergwelt von Kaschmir durch Unruhe und Krieg heimgesucht wird.

Hier entdecken auf dem Weg nach die abenteuerlustigen Engländer diese malerische Bergwelt der und ließen hier Kur- und Badeorte entstehen: Küssnacht am Rigi Weggis Vitznau Gersau Buochs Brunnen Seelisberg Flüelen. Und hier begannen auch sonderbaren Englishmans im 18. Jahrhundert zaghaft mit reichlich einheimischer Hilfe aber gegen ebenso reichliche Verwunderung der Bergbewohner die so exotische Welt der hohen Berge zu Vorsichtig angefangen an dem majestätischen Rigi (1797 zuerst zu Fuß auf dem Rücken der Maultiere oder in Sänften getragen von einheimischen Trägern später bekam hier die allererste Bergbahn (mit Zahnradantrieb) der Welt.

Einen solchen Aufstieg auf den Rigi auch Mark Twain als Journalist beschrieben und damit in USA des 19. Jahrhunderts bereits für den Tourismus die Tür aufgemacht. Und der allererste Alpenclub war hier in dem Herzen der beheimatet und zwar als eine rein britische die Gentlemans betrachteten sich selbst als äußert Amateure damit war damals nicht etwa gemeint sie keine Werbung auf ihren Tweedjacken trugen edlen Mitglieder durften einzig und allein vom leben und selbst keinerlei Erwerbsarbeit nachgehen. Hier Vierwaldstättersee fiel es ihnen noch ein wenig und gegen etwaige Langweile half Bergseil Rucksack die würzige Alpenluft ganz nachhaltig.

Der Fluss Reuss kommt als ein Bergfluss aus dem Gotthard Massiv bringt große Material aus den Bergen Geschiebe so hat die Delta inzwischen um 10 km weiter in den Urnersee verschoben. Der Reussgletscher hat Ende der letzten Eiszeit vor 12 000 See hinterlassen im Luzerner "Gletschergarten" erzählt eine Dokumentation die Geschichte der Alpen der Eiszeiten und ihrer Gletscher.


Raddampfer im Hafen Luzern
In Flüelen haben früher die Reisenden dem Süden vom Maultier auf das Schiff der Urnersee kann beim Fönsturm Wellen wie Meer bringen die Schiffsfahrt mit einem der Motorschiffe ist dagegen heute ein reines Vergnügen alte ehrwürdige Raddampfer kreuzen auch das große Berggewässer. 38 ist es von hier nach Luzern. Links man auch auf die vierspurige Autobahn durch Seelisbergtunnel und dann ohne Pause bis nach oder Amsterdam fahren am rechten Ufer führt optisch romantische Axenstrasse mit vielen Tunnels Kurven Galerien immer am Steinschlagwarntafeln vorbei. Diese Straße ist und bleibt immer eine Baustelle solange sie gibt. Den der Berg steht nicht der ist immer auch in Bewegung und Mensch muss ihm folgen. Es geht hier die Bahnlinie tief im Berg fast nur von Flühen nach Brunnen dann nach Stuttgart Frankfurt von Brunnen nach Zürich braucht der InterCity dann kaum noch eine Stunde. Die der Achsenstrasse von Brunnen in Richtung Küssnacht nicht weniger romantisch hier gibt es auch Plätze zum Verweilen oder zum Schwimmen. Hier Reben Feigen Palmen Kiwis ja auch diverse gedeihen in manchen sonnigen Gärten. Prachtvolle Hotelbauten weit über Hundert Jahre alt manche sehr restauriert erinnern an die großen Zeiten der Tourismusindustrie. Doch recht viele diese Zeitzeugen sind auch zwischenzeitlich verkommen verschwunden oder durch An- Umbauten verunstaltet worden.

Der See war schon immer auch Pilgerweg nicht nur südlich nach Rom ging es von hier über der auch der Jakobsweg westwärts nach Santiago de Compostela von dem schweizerischen Hauptsammelort Einsiedeln kam man nach Brunnen am Seeufer. hier ging es dann weiter westlich mit Schiff nach Luzern oder über den Alpnachesee Richtung Süden zum Brünigpass. Auch nach der Reformation blieb hier in den Bergen die treu katholisch: Hier in Unterwalden fand der Nationalheilige und Eremit Bruder Klaus seine Klause und weiter oben am vom Tal dem Himmel noch bisschen näher sich das Kloster Engelberg (1050m/M) in seiner Pracht. Hier wachsen die Rekruten für die berühmte Schweizer Garde des Heiligen Stuhls nach die Kleinstarmee Polizei des Papstes zugleich auch buntkostümierte Touristenattraktion im Vatikan .

Die Reuss verlässt in der Stadt den See. Jetzt schon ein mächtiger Strom der hölzernen Kapellbrücke die nicht nur für die Touristen dem verheerenden Brand 1993 wieder aufgebaut wurde und die jeden tausendmal aus Neue fotografiert wird.

Das neue Kunst- und Kongresshaus Luzern vom französischen Stararchitekten Jean Nouvel mit einem weit auskragenden Dach ist viel Skepsis zum Stolz der Luzerner in Lage gleich zwischen dem Hauptbahnhof und See

Der ehrwürdige alte Bahnhof aus der der Südbahn ist vor 30 Jahren abgebrannt durch einen schlichten Zweckbau ersetzt. Einzig der Portikus von dem inzwischen auch schon international Spanisch-Schweizer Architekten-Ingenieur Santiago Calatrava ist eine leicht verspielte und witzige Ein Torboden vom Nordportal des alten Gebäudes eine Wandmalerei durften an dem an die Herrlichkeit erinnern. Hier im Bahnhof treffen sich InterCity-Verbindungen zu den Agglomerationen der Schweiz mit den roten Schmalspurzüge der Bergbahnen nach Engelberg und über den Brünigpass nach Interlaken . Letztere ist Teil der GoldenPass Line Zürich über Luzern Brünigpass Interlaken Gstaad zum Genfersee .


Pilatus bei Gewitterstimmung
Der Hausberg der Luzerner ist der Pilatus mit einer Seilbahn und mit einer Zahnradbahn erreichbar oft leider in den Wolken versteckt. Wer weniger lieber hat und doch 440 m über Vierwaldstättersee gemütlich tafeln möchte der möge mit Schiff und einer Standseilbahn den Bürgenstock aufsuchen Zauberberg für Millionäre ein Luxus Hotel- und über eine steilen Seeklippe.

Weil hier in der Idylle doch der Verkehr so ganz besonders wichtig war auch das Schweizer Verkehrsmuseum hier im Luzern Seeufer gelegen hier kann man die ganze rekapitulieren Sänften und Kutschen Alpenpost Schiffe Bahnen und Flugzeuge ja selbst ein Fesselballon bringt Publikum noch in die Höhe um dem und dem Rigi dem Bürgerstock und noch anderen Bergriesen näher zu kommen. Ja einen gibt es auch am Seeufer jedoch nur Militär und für die Pilatus-Flugzeugwerke. Dafür sieht an schönen Tagen hier viele Deltaflieger und Gleitschirme am Himmel kreisen bietet diese Landschaft reizvolle Kulisse und die Bergwelttopgraphie durch die Thermik der besonnenen Felswände auch zahlreiche Aufwinde .



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