Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Viking -Programm der NASA stellte einen Höhepunkt in der Erforschung Mars dar. Benannt war dieses Programm nach englischen Wort für Wikinger jenem skandinavischen Volk das als erstes Amerika segelte. Ziel des Projekts war die von zwei Raumsonden zum Mars. Jede "Viking"-Sonde bestand aus Mutter- und Tochtersonde. Die Muttersonde sollte eine Umlaufbahn (auch Orbit ) um den Mars einschlagen. Danach sollte die Tochtersonde trennen und weich auf der des Planeten aufsetzen.
Viking 1 startete am 20. August 1975 von der Erde. Eine Umlaufbahn um Mars erreichte die Sonde am 19. Juni 1976 . Die Tochtersonde landete am 20. Juli 1976 in der Landschaft Chryse Planitia. dem Orbiter wurde bis zum 7. August 1980 Kontakt gehalten mit dem Lander sogar zum 11. November 1982
Viking 2 startete am 9. September 1975 von der Erde. Auch diese erreichte eine Umlaufbahn und zwar am 7. August 1976. Die Landung erfolgte am 3. September 1976 in der Ebene Utopia Planitia. Kontakt zum Orbiter hielt bis zum 25. September 1978 zu dem Lander bis zum 11. April 1980.
Die beiden Landesonden waren überhaupt die irdischen Sonden die längere Zeit auf der aktiv blieben. Sie konnten keine Anzeichen für auf dem Mars finden. Daneben wurden mit Greifarm Bodenproben entnommen. Die Orbiter erstellten eine detaillierte Karte des Planeten und beobachteten nebenbei das abwechslungsreiche Marswetter.