Viktor E. Frankl wurde in Wien und legte dort auch 1923 das Abitur u.a. mit einer Abhandlung Die Psychologie des philosophischen Denkens ab.
Frankl studierte Medizin und hatte persönliche zu Siegmund Freud aber auch zu Alfred Zum Schwerpunktthema entwickelte sich Depressionen und Suicid.
Seit dem Jahre 1924 war er der Sozialistischen Mittelschüler Österreichs in dieser Aufgabe er z.B. 1930 zur Zeit der Zeugnisausgabe Hilfe von Schülern eine Sonderaktion. In dieser gab es daraufhin in Wien keine einzige von Schülern zu verzeichnen. Auch im Ausland man auf ihn aufmerksam so dass er eine Einladung von Wilhelm Reich nach Berlin erhielt.
Von 1933 bis 1937 leitete er psychiatrischen Krankenhaus in Wien den sogenannten "Selbstmörderpavillion". Hier betreute er Oberarzt jährlich bis zu 3000 selbstmordgefährdete Frauen. wurde ihm untersagt arische Patienten zu behandeln und er übernahm Leitung des Rothschild Spitals für jüdische Patienten. durch gefälschte Gutachten widersetzte er sich der Euthanasie . 1942 im Jahr seiner Heirat mit Grosser wurde er seine Frau und seine ins KZ Theresienstadt deportiert. Sein Vater starb hier 1943 Mutter wurde in Auschwitz ermordet seine Frau im KZ Bergen-Belsen . Frankl wurde 1944 von Auschwitz in Aussenlager Kaufering und Türklein des KZ Dachau transportiert. Am 27. April 1945 wurde von US-Armee befreit.
1946 wurde er Vorstand der Wiener Poliklinik berufen und war dies bis 1971. beründete die österreichische Ärztegesellschaft für Psychotherapie und deren 1. Präsident. Im Jahre 1955 erhielt von der Wiener Universität den Professorentitel.
In Kalifornien wurde extra für ihn eine Internationale für Logotherapie eingerichtet. An Internet- Zitaten gemessen reicht er - nur wenige nach seinem Tod - bereits zu 10-20% Freud heran.
Frankls bekanntestes Buch Man's Search for Meaning (dt. Der Mensch vor der Frage nach dem ) wurde 9 000.000 mal gekauft - Library of Congress nennt es "one of the ten influential books in America". In vielen dieser klingt der Sinn des Lebens an. Die letzten beiden sah sie noch erscheinen) sind "Was nicht meinen Büchern steht" und "Man's Search for Meaning".