1974 unterlag er im Kandidatenfinale gegen Karpow ein Jahr später kampflos Weltmeister wurde. Sein um die Schachweltmeisterschaft 1978 in Baguio (Philippinen) wiederum gegen Anatoli Karpow fand in einem politisch angeheizten Klima Kortschnoi machte Karpow der ein gutes Verhältnis sowjetischen Führung hatte für die politischen Verhältnisse Russland mitverantwortlich. Im Ergebnis verlor er knapp 5-6 bei 21 Unentschieden. Auch 1981 in Meran konnte er den Titel gegen Karpow gewinnen.
Bis heute nimmt er auf hohem an Schachturnieren teil. Sein kompromissloser Stil brachte den Spitznamen "Viktor der Schreckliche" ein.