Villnöss ist die Bezeichnung für das Tal nicht für eine einzelne Ortschaft. Das erstreckt sich in Ost – West – von der Geislergruppe bis zu seiner Mündung Eisacktal nördlich von Klausen. Es ist 24 lang und weist einen maximalen Höhenunterschied von m auf. Diese Ausrichtung des Tales und spezielle geologische Struktur die durch die Überlagerung jüngerer Gesteinsformationen durch den älteren Quarzphylit gekennzeichnet prägen Landschaftsbild und Siedlungsweise.
Die Gemeinde Villnöss besteht aus sechs und verschiedenen Weilern: Teis St. Valentin St. Jakob Coll und St. Magdalena. St. Peter ist der Hauptort.
Der Naturpark Puez - Geisler wurde erweitert und umfasst nunmehr eine Fläche von 10.200 ha die auf die Gemeinden Abtei Villnöß St. Martin in Thurn St. Ulrich Christina in Gröden und Wolkenstein in Gröden ist.
St. Magdalena
Die Schutzzone wird im Norden vom begrenzt im Süden vom Grödner Joch. Im reicht das Gebiet des Naturparks bis zum (Kampill Untermoj) im Westen bis zum Villnösser Grödner Tal. Der Naturpark Puez - Geisler als "Dolomitenbauhütte" bezeichnet werden. Geologen finden darin sämtliche für die Dolomiten typischen Gesteinsarten Ablagerungsschichten Verwitterungsformen.