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Visegrád-Abkommen


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Beim Visegrádabkommen handelt es sich um einen Vertrag den folgenden europäischen Staaten:

Ähnlich wie die Beneluxstaaten wollen auch die Visegrádstaaten eine verstärkte auf den Gebieten Kultur und Wirtschaft. Zusätzlich auch den regionalen Interessen eine adäquate Aufmerksamkeit

Der Name des Abkommens leitet sich der ungarischen Stadt Visegrád ab. Dort wurde im Februar 1991 das Abkommen von den damaligen Gründerstaaten Polen Ungarn und der Tschechoslowakei beschlossen. der Teilung der Tschechoslowakei wurden die beiden Tschechien und die Slowakei Mitglied der "Visegrád

Inhalt des Abkommens ist unter anderem die Verpflichtung der unterzeichnenden Länder sich dem System Europas anzuschliessen. Die gebündelte Kraft der 4 führte auch schon alsbald zu ersten mit der EU .

Siehe auch: EU-Osterweiterung




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