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Vitamin


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Vitamine (aus lat. vita [Leben] und Amin [stickstoffhaltig]) sind organische Verbindungen die vom Organismus für lebenswichtige Funktionen benötigt werden wovon nur wenige vom menschlichen Stoffwechsel synthetisiert werden können. Sie müssen deshalb der Nahrung aufgenommen werden. Einige Vitamine werden dem als Vorstufen ( Provitamine ) zugeführt die dann erst im Körper die Wirkform umgewandelt werden. Man unterteilt in und wasserlösliche Vitamine.

Inhaltsverzeichnis

Namen

Der Entdecker des Vitamins B1 Thiamin Casimir Funk nahm an dass alle lebensnotwendigen Stoffe NH 2 -Gruppe enthielten. Weitere Untersuchungen zeigten aber dass weitem nicht alle Vitamine Amine sind oder sonstige basische Stickstoffatome enthalten. gutes Beispiel hierfür sind das Vitamin A stickstofffreier ungesättigter Alkohol und das Vitamin C strukturell den Kohlenhydraten ähnliche jedoch sauer wirkende Neben der chemischen Struktur die dem Vitamin Namen gibt werden auch Buchstaben kombiniert mit Nummernbezeichnung und Trivialname verwendet oft sogar mehrere für eine Heute sind viele nicht mehr gebräuchlich. Lücken der Buchstabenreihe entstanden nach dem sich heraus hatte dass nicht alle ursprünglichen Isolierungen sich einheitliche Substanzen erwiesen. Andere heute weitgehend verschwundene für Vitamine waren auch: Komplettine Nutramine und Nährstoffe oder auch Ergänzungsstoffe weil die chemisch Fette Eiweiße und Kohlenhydrate erst durch das Hinzukommen von Vitaminen Mineralstoffen ) zu vollwertigen Nährstoffen ergänzt werden. In ist sowohl die Buchstaben-/ Nummernbezeichnung des Vitamins auch die Wortbezeichnung üblich. Von den in medizinischen Wissenschaft gegenwärtig (2004) bekannten 20 Vitaminen 13 Vitamine als unerläßlich:

  Trivialname   Synonym   Chemischer Name   

 Vitamin A Axerophol Retinol  Retinol  Vitamin B1 Aneurin  Thiamin  Vitamin B2 Lactoflavin Vitamin G  Riboflavin  Vitamin B3* Vitamin PP Vitamin B5 Niacin ** Vitamin B5* Vitamin B3  Pantothensäure  Vitamin B6 Adermin Pyridoxol  Pyridoxin  Vitamin B7 Vitamin H I oder Bw  Biotin  Vitamin B9 Vitamin M oder Vitamin  Folsäure  Vitamin B12 Erythrotin  Cobalamin  Vitamin C Ascorbinsäure Vitamin D  Calciferol  Vitamin E  Tocopherol  Vitamin K***  Phyllochinon   

* Die Buchstabenbezeichnung für die Vitamine Niacin (B3) und Pantothensäure (B5) wird in der einschlägigen Literatur verwendet. So wird in folgender Literatur das auch als B5 und Pantothensäure als B3 Bässler K.-H.: Vitamin-Lexikon Urban & Fischer München Jena 2002 ISBN 3437211412 und in folgender Literatur wird Niacin als B3 bezeichnet: Schauder P. Ollenschläger G.: Ernährungsmedizin Urban&Fischer München Jena 2003 ISBN 3437229206
** Niacin (Nicotinsäureamid und Nicotinsäure )
*** Vitamin K (K1 Phyllochinon K2 Menachinon )

 Weitere in der Literatur und anderen verwendete Trivialnamen für Vitamine:  

  Trivialname   Erläuterungen   

 Vitamin B4 frühere Bezeichnung für  Adenin  und  Cholin  Vitamin B5 veraltete Bezeichnung für Pantothensäure auch Vitamin B3 Vitamin B7 veraltete Bezeichnung Biotin Vitamin B8 ungebräuchliche Bezeichnung für Adenosinphosphat B9 ungebräuchliche Bezeichnung für Folsäure Vitamin B10 auch als Vitamin R oder als Paraaminobenzolsäure und ist ein Mix aus Vitaminen der Vitamin B11 wird auch als Vitamin S Vitamin B13 ungebräuchliche Bezeichnung für Orotsäure Vitamin ist ein Mix aus Vitamin B10 und Vitamin B15 ungebräuchliche Bezeichnung für Pangamsäure Vitamin wird dem Vitamin B6  Pyridoxin  zugeordnet Vitamin B17 wird auch als Laetrille bezeichnet Vitamin B22 soll ein Bestandteil Aloevera-Extrakt sein Vitamin B  H   vorschnelle Einordnung als Vitamin von para-Aminobenzoesäure B  T   vorschnelle Einordnung von L-Carnitine als Vitamine essentiell für den Menschen) Vitamin B  X   ungebräuchliche Bezeichnung für para-Aminobenzolsäure Vitamin F essentiellen Fettsäuren insbesondere Linolsäure und Linolensäure Vitamin Trivialname für  Biotin  (auch Vitamin B7) Vitamin I/J angeblich Stoffe mit Eigenschaften des Vitamin C Ascorbinsäure P wird auch als Permeabilitätsvitamin bezeichnet Vitamin Trivialname für Nicotin(säure)amid siehe auch Vitamin B3 

Beschreibung

Vitamine sind wissenschaftlich gesehen keine chemisch Stoffgruppe. Sie sind organische Verbindungen die biologische im menschlichen (und tierischen) Organismus regulieren. Vitamine wie auch die Mineralstoffe und Spurenelemente zu nicht energieliefernden Nährstoffen die der Körper zur seines Lebens und seiner Leistungsfähigkeit unbedingt benötigt. es sich bei den Vitaminen um recht organische Moleküle handelt kommen sie in der Natur nicht vor. Vitamine müssen erst von Bakterien oder Tieren gebildet werden. Der Mensch bis auf wenige Ausnahmen bei denen er Vitamine selber erzeugen kann auf die Aufnahme die Nahrung angewiesen. Vitamine sind essentielle Wirkstoffe d.h. dass sie zur Aufrechterhaltung Gesundheit und Leistungsfähigkeit des menschlichen Organismus lebensnotwendig Einige Vitamine werden dem Körper als Vorstufe Provitamine ) zugeführt die erst im Körper in entsprechende Wirkform umgewandelt werden.

Als Provitamine bezeichnet man die biologische Vorstufe eines wie z.B. das von Pflanzen gebildete Beta- Carotin (β-Carotin) das dann von Tieren oder in Vitamin A Retinol umgewandelt wird.

Im Körper können bestimmte Vitamine gespeichert werden man kann diese sozusagen auf essen andere wiederum können nicht gespeichert werden müssen über die Nahrung laufend zugeführt werden. Danach werden die Vitamine in Gruppen eingeteilt: in die Gruppe der fettlöslichen Vitamine und die Gruppe der wasserlöslichen nicht Vitamine.

  • Zu den wasserlöslichen Vitaminen gehören die acht Vitamine des B -Komplexes.
    Dies ist eine Sammelbezeichnung wasserlöslicher Vitamine unterschiedlicher Zusammensetzung. Sie sind in tierischen und pflanzlichen enthalten. Einzelne B-Vitamine kommen in der Natur isoliert vor. Sie wirken aus diesem Grund der Regel auch im Verbund.
    B1 Thiamin B2 Riboflavin B3 Niacin (Nicotinsäureamid und Nicotinsäure ) B5 Pantothensäure B6 Pyridoxin B7 Biotin B9 Folsäure B12 Cobalamin sowie zusätzlich das Vitamin C Ascorbinsäure.
    Eine Ausnahme bildet das Vitamin B12 Cobalamin . Es kann trotz seiner Wasserlöslichkeit vom gespeichert werden.

Aufgabe / Funktion

Vitamine sorgen grundsätzlich für das Funktionieren Stoffwechsels wo sie katalytisch und steuernd wirken. Ihre Aufgabe besteht einer Regulierung der Verwertung von Nährstoffen wie Kohlenhydrate Eiweiße und Mineralstoffe sorgen für deren Ab- bzw. Umbau dienen somit auch der Energiegewinnung. Vitamine stärken Immunsystem und sind unverzichtbar beim Aufbau von Zellen Blutkörperchen Knochen und Zähnen. Jedes einzelne Vitamin bestimmte Aufgaben. Sie unterscheiden sich dadurch auch ihrer verschiedenartigen Wirkungsweise. Einige stellen Koenzyme dar andere wirken als Hormone oder greifen in die Regulation des ein.

Vorkommen

In der nachfolgenden Tabelle werden nur Beispiele für das Vorkommen und die Wirkungen Vitamine genannt. Mehr dazu ist unter dem des einzelnen Vitamins zu finden.

Von den 13 Vitaminen die in medizinischen Wissenschaft als unerläßlich gelten sind zwei in strengem Sinne essentiel nämlich Vitamin D und Niacin (Vitamin B3). Begründet wird dies dass Stoffe mit Vitamin D- und Niacin-Eigenschaften Körper unter bestimmten Umständen selbst gebildet ( synthetisiert ) werden können. So kann Vitamin D3 calciferol beispielsweise unter Einwirkung des Sonnenlichtes aus einem biologischen Derivat des Cholesterin entstehen. Niacin kann beim Abbau des Tryptophans gebildet werden.

Vitamine (Übersicht)
Name Abk. Tagesbedarf (Erw.) Wirkungen Vorkommen
Fettlösliche Vitamine
Retinol A 0 8 - 1 mg Beeinflussung der Sehkraft Beeinflussung des Zellwachstums Milchprodukte Leber Karotten. Als Vorstufe β- Carotin
Calciferol D 5 µg Förderung der Kalziumaufnahme Milch Hering Eigelb
Tocopherole E 10 - 15 mg dient der Zellerneuerung hemmt entzündliche Prozesse das Immunsystem Pflanzliche Öle Blattgemüse Vollkornprodukte
Phyllochinon K 1 0 001 - 2 0 mg Förderung der Blutbildung Eier Leber Grünkohl
Menachinon
Farnochinon
K 2
Wasserlösliche Vitamine
Thiamin B 1 1 3 - 1 8 mg beeinflußt den Kohlehydratstoffwechsel wichtig für die wichtig für die Nerven Schweinefleisch Erbsen Haferflocken
Riboflavin B 2 1 8 - 2 0 mg Verwertung von Fetten Eiweiß und Kohlenhydraten für Haut und Nägel Schweinefleisch grünes Blattgemüse Vollkornprodukte
Niacin auch Nicotinsäureamid Nicotinsäure B 3 PP 15 - 20 mg gegen Migräne fördert die Merkfähigkeit und mageres Fleisch Fisch Hefe
Pantothensäure B 5 8 - 10 mg fördert die Wundheilung verbessert die Abwehrreaktion Leber Weizenkeime Gemüse
Pyridoxin B 6 1 6 - 2 1 mg schützt vor Nervenschädigung wirkt mit beim Leber Kiwis Kartoffeln
Biotin B 7 0 25 mg schützt vor Hautentzündungen gut für Haut und Nägel Leber Blumenkohl durch Darmbakterien
Folsäure auch Pteroylglutaminsäure B 9 0 16 - 0 40 mg verhindert Mißbildungen bei Neugeborenen gut für Haut Leber Weizenkeime Kürbis
Cobalamin B 12 5 µg bildet und regeneriert rote Blutkörperchen appetitfördernd für die Nervenfunktion Leber Fisch Milch
Ascorbinsäure C 75 mg Schutz vor Infektionen stärkt das Bindegewebe Zitrusfrüchte Kiwis Grapefruit

Bedarf

Biologische Werte sind anders als bei Größen nie absolut sondern werden immer von Vielzahl von Beeinflussungsfaktoren bestimmt. Bei den nachfolgend Bedarfsgrößen handelt es um Durchschnittswerte mit verallgemeinerndem Neben dem Geschlecht und dem Alter sind eine Vielzahl anderer Faktoren ausschlaggebend die den Bedarf einer Person unter bestimmten Lebensumständen beeinflussen. gehören beispielsweise die beruflichen und umweltbedingten Belastungsfaktoren körperliche und nervliche Belastung Streß Ernährungsgewohnheiten Schwangerschaft Krankheit Rauchen Trinken usw. dazu die den ansteigen lassen. Die benötigten Mengen liegen im von wenigen Milligramm (mg). So benötigt der menschliche Körper täglich 75 mg Vitamin C (Ascorbinsäure) aber ca. 0 8-1 0 mg an Vitamin (Retinol) und 1 3-1 8 mg an B1 (Thiamin). Die Empfehlungen variieren sehr stark. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt z.B. täglich 100 mg C zu sich zu nehmen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt dagegen nur 30 mg Tag.

Mangelerscheinungen und Überversorgungen

Unter Mangelerscheinungen ( Hypovitaminose ) versteht man Krankheiten und Beschwerden die einen Vitaminmangel entstehen. Aufgrund einer mangelnden Zufuhr dem Fehlen von Vitaminen entstehen entsprechende Stoffwechselstörungen typischen Krankheitserscheinungen. Beschwerden die infolge von Hypovitaminosen bilden sich in der Regel vollständig zurück.

Vitaminmangelkrankheiten sind unter den europäischen Ernährungsbedingungen Seltenheit geworden. Isoliert kommt lediglich ein Vitamin-B12-Mangel Alle anderen Vitaminmangelzustände sind Hinweise auf komplexere chronisch entzündliche Darmerkrankungen Resorptionsstörungen oder bedingt durch Schäden die infolge Eingriffe iatrogen entstanden sind.

Das nahezu vollständige Fehlen bestimmter Vitamine man Avitaminose . Im Gegensatz zu den Hypovitaminosen treten bei lang anhaltenden Avitaminosen Spätfolgen wie neuralgische auf. Von einer Avitaminose die das Vitamin betrifft können Personen nach einer Magenentfernung betroffen weil ihnen ein Stoff der so genannte Intrinsic Factor fehlt der für die Aufnahme dieses nötig ist.

Eine Vitaminüberversorgung wird Hypervitaminose genannt. Als Hypervitaminose werden jene Erscheinungen die bei übermäßiger Zufuhr der entsprechenden Vitamine es über die Ernährung in Form von oder Vitaminpräparaten aber auch bei parenteraler Gabe auftreten können.

Besonders bei den Vitaminen A und kann es zu Überdosierungserscheinungen kommen die auch der Fettlöslichkeit dieser Substanzen Probleme verursachen.

Geschichte

Nach dem Lesen eines Artikels des Arztes Christiaan Eijkman beschäftigte sich der polnische Casimir Funk 1912 intensiv mit der Isolierung des gegen die Vitaminmangelkrankheit Beri-Beri eine bis dahin neue Krankheit die in Japan und auf auftrat. Eijkman hatte in einem Militärhospital in Batavia beobachtet dass neben Patienten und Personal die Hühner im Hof des Hospitals die der Krankheit Beri-Beri (zu deutsch: Schafsgang) zeigten sie seit einiger Zeit ebenfalls mit weißem gefüttert wurden waren statt wie bisher mit Reis. Beri-Beri ging mit Lähmungen und Kräfteverlust Diese Krankheit trat erst auf nachdem man diesen Ländern europäische Reisschälmaschinen eingeführt hatte. Es eine Mangelkrankheit vermutet. Casimir Funk isolierte aus einen Stoff der die Mangelkrankheit heilen konnte. Analyse der Verbindung zeigte dass es sich eine stickstoffhaltige Verbindung ein Amin handelte. Funk hatte das Thiamin heute unter der Bezeichnung Vitamin B1 entdeckt. Auf Grund dieser Befunde schlug Funk Kunstwort Vitamin ( vita -das Leben und Amin für Stickstoffverbindungen) vor.

1926 wurde das Vitamin B1 (Thiamin) von den holländischen Chemikern B. C. P. und W. Donath in kristalliener Form aus isoliert. 1936 wurde die Struktur von Vitamin etwa gleichzeitig von R. R. Williams und Grewe aufgeklärt. Die Synthese erfolgte durch R. Williams 1936 und von H. Andersag und Westphal 1937.

Zwischen 1920 und 1980 wurden die (2004) bekannten Vitamine erstmals rein dargestellt. Für Vitamine sind inzwischen auch chemische Synthesewege bekannt. als Folge von Vitaminmangelerscheinungen wurden erst zu des 20. Jahrhundert erkannt.

Durch die Zufuhr entsprechender Nahrungsmittel versuchte Krankheiten wie Skorbut Beri-Beri und Rachitis die durch die Vermutung dass es bei diesen Krankheiten um ernährungsbedingte Erkrankungen handelt bekämpfen. Mit Hilfe von Tierversuchen wurde die bestätigt dass die Krankheiten durch das Fehlen Nahrungssubstanzen verursacht wurden. Durch weitere Tierversuche fand heraus welches die essentiellen Nahrungsbestandteile sind. Im daran konnte man aus diesen die jeweiligen isolieren.

1913 wurde die Bezeichnung der Vitamine großen Buchstaben des Alphabets durch den amerikanischen Elmer Vermon McCollum eingeführt. Somit gab es Vitamin A B C und D. Anschließend noch die Vitamine E und K hinzu. der Analyse der Nahrung die Vitamin B stellte sich heraus dass es sich hier mehr als einen Faktor handelte der mehrere ausschalten konnte. Somit sprachen die Biologen von B1 B2 usw.

Übersicht über die Entdeckung der Vitamine ihrer Struktur

  Jahr der Entdeckung   Vitamin   Isolation aus   

 1909 Vitamin A ( Retinol ) Fischleberöl 1912 Vitamin B1 ( Thiamin ) Reiskleie 1912 Vitamin C (Ascorbinsäure) Zitrone Vitamin D ( Calciferol ) Fischleberöl 1920 Vitamin B2 ( Riboflavin ) Eier 1922 Vitamin E ( Tocopherol ) Weizenkeimöl 1926 Vitamin B12( Cobalamin ) Leber 1929 Vitamin K ( Phyllochinon ) Luzerne 1931 Vitamin B5 ( Pantothensäure ) Leber 1931 Vitamin B7 ( Biotin ) Leber 1934 Vitamin B6 ( Pyridoxin ) Reiskleie 1936 Vitamin B3 ( Niacin ) Leber 1941 Vitamin B9 ( Folsäure ) Leber  

Weiterführende Informationen

Literatur

  • Klaus Oberbeil: Fit durch Vitamine . Südwest-Verlag 2003 ISBN 3517078247
  • Autor unbekannt: Kalorien Nährstoffe Vitamine . Compakt Verlag 2003 ISBN 3817455143
  • Harald Friesewinkel: Das Wichtigste über Vitamine . Knauer Verlag 2004 ISBN 3417247187

Siehe auch:

Weblinks

  

Vitamin e
Vitamin A | Vitamin B1 | Vitamin B2 | Niacin (B3) | Pantothensäure (B5) | Vitamin B6 | Biotin (B7) | Folsäure (B9) | Vitamin B12 | Vitamin C | Vitamin D | Vitamin E | Vitamin K1 | Vitamin K2



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