Voerde verdankt seinen Namen einer Furt einen Rheinarm die dort zur Römer- und existierte (die alte Schreibweise für Furt war Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde Voerde als Lehnsgut und Burg der Abtei Werden. wird Voerde Herrlichkeit von brandenburgischen Gnaden mit Gerichtsbarkeit. Den Rang einer Herrlichkeit verliert Voerde als es 1804 im Amt Götterswickerkamm aufgeht kurz darauf von Napoleon in eine "Mairie" wird. 1815/1816 erhält Voerde im Rahmen der Bürgermeister-Verfassung zum ersten Mal kommunale Selbstverwaltungsrechte als Zur Bürgermeisterei Götterswickerhamm gehören damals die Gemeinden Löhnen Mehrum Götterswickerhamm Möllen und Spellen. 1873 Voerde Anschluss an die Bahnstrecke zwischen Oberhausen Arnheim. 1911 wird die Bürgermeisterei Götterswickerhamm in Voerde umbenannt. Voerde hat 1915 7.985 Einwohner. schließen sich innerhalb der Bürgermeisterei die Gemeinden Spellen und Voerde zur Gemeinde Voerde und Gemeinden Löhnen Götterswickerhamm und Mehrum zur Gemeinde zusammen. Aus der Bürgermeisteri wird 1928 das Voerde. 1950 entsteht durch die Vereinigung von und Voerde schließlich die Gemeinde Voerde. Das zugleich die Geburtsstunde des Voerder Wappens. Voerde damals 14.170 Einwohner. Seit 1972 wird in Karneval gefeiert. Auch nach der kommunalen Gebietsreform bleibt Voerde selbstständig. 1981 wird Voerde bei Zahl von 34.321 Einwohnern Stadt. Das neue wird 1983 bezogen. Seit 1997 wird nach Aufgabe der kommunalen Doppelspitze von ehrenamtlichen Bürgermeister Stadtdirektor zum ersten Mal ein hauptamtlicher Bürgermeister
Die Stadt setzt sich aus den Stadtteilen zusammen: Emmelsum Friedrichsfeld Götterswickerhamm Holthausen Löhnen Mehrum Möllen Ork Stockum Spellen und Voerde.